Der Menschenrechtsrat der Uno hat sich nach monatelangen Verhandlungen auf seine Arbeitsweise geeinigt. Kuba und Weißrussland gehören künftig zu den Ländern, deren Menschenrechtslage vorerst nicht mehr besonders überprüft wird. In beiden Staaten war das Mandat der Beobachter abgelaufen.
Die Mitglieder des im vergangenen Jahr neu gegründeten Menschenrats einigten sich nach zähen Verhandlungen in Genf auf Arbeitsrichtlinien. Demnach sollen künftig Kuba und Weißrussland von der Liste der durch Sonderbeobachter auf Menschenrechtsverletzungen geprüften Staaten gestrichen werden. Die Mandate der weiteren zehn Beobachter wurden verlängert.
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