Eine Schlägerei mit sechs Beteiligten in dem Karabudachkentski Rajon Dagestans kostete einem Menschen das Leben und ging in eine spontane Massenkundgebung über.
Nach den vorläufigen Angaben enbrannte der Streit unter den sechs Ortsbewohnern Vortag aufgrund der gegenseitigen Abneigung. Die Klärung der Beziehungen am Rand der Siedlung Manaskent artete aus und es kam zum Gebrauch einer Schußwaffe. Das teilte ein Mitarbeiter der Rechtschutzorgane der Republik in einem Telefongespräch der RIA Novosti mit. Nach seinen Angaben erlitt eine Person tödliche Schussverletzungen und die restlichen Beteiligten verließen den Tatort fluchtartig.
18 Uhr Ortszeit versammelten ca. 250 Bewohner von Manaskent und forderten die Verhaftung der Schuldigen. Es wurde ein Haus in den Brand gesetzt, das nach Meinung der Demonstrierenden einem Verwandten der Schuldigen gehörte- sagte am Telefon der Polizist.
Die Milizbeamten verhafteten zwei Verdächtigen und brachten sie in den Bezirks OWD (Abteilung der inneren Angelegenheiten der Rechtschutzorgane)
Die spontane Massenkundgebung dauerte bis 05.00 Moskauer Zeit des Dienstages. Mit ihren Teilnehmern traf sich der erste stellvertretende Staatsanwalt der Republik, dem es gelang, die Versammelnden zu überzeugen sich nach Hause zu gehen. Zu diesem Zeitpunkt gewährleisteten ca. 350 Milizbeamte die öffentliche Ordnung in Manaskent.
Die Bezirksstaatsanwaltschaft leitete ein Verfahren laut den Paragraphen 105 und 222 des Strafgesetzbuches der RF (Tötung, unerlaubter Waffen-, Munitions- und Sprengstoffbesitz)
Quelle: rosbalt
Übersetzung: gusnews






