Russland will einem Zeitungbericht zufolge zwei Radarstellungen seines Raketenabwehrsystems in der Ukraine aufgeben. Die russische Regierung habe der Duma eine Gesetzesvorlage übermittelt, die das Ende einer Vereinbarung mit dem Kaukasusstaat vorsehe, berichtete die Zeitung “Wedomosti” am Donnerstag.
Das Abkommen sieht zur Zeit eine jährliche Finanzierung der Militärbasen in Höhe von umgerechnet 944.000 Euro vor. Die Radaranlagen in Mukaschewo nahe der Grenze zur Slowakei sowie in Sewastopol auf der Halbinsel Krim im Schwarzen Meer sollten nach Russland verlegt werden.
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