«Entdecker haben immer Fahnen aufgestellt» – die russische Regierung verteidigt ihre Arktis-Ansprüche gegen internationale Kritik.
Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat den von Moskau erhobenen Anspruch auf die Bodenschätze im Nordpolarmeer gegen internationale Kritik verteidigt. Die laufende Arktis- Expedition solle wissenschaftliche Beweise dafür liefern, dass das Unterwassergebirge im Eismeer mit dem russischen Festland verbunden sei, sagte Lawrow nach Angaben der Nachrichtenagentur Interfax am Freitag.
Um die Position Russlands symbolisch zu bekräftigen, hatten Expeditionsmitglieder am Donnerstag am Nordpol in mehr als 4000 Metern Tiefe auf dem Meeresgrund die russische Nationalfahne aus Titan aufgestellt.
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