Russland ist gegen einen befristeten Zeitplan für die Lösung der Kosovo-Frage. Das russische Mitglied der Kontaktgruppe sieht in dem Vorschlag des UNO-Vermittlers Martti Ahtisaaris keine Verhandlungsgrundlage.
Moskau hat sich am Mittwoch erneut gegen den Vorschlag ausgesprochen, die bevorstehenden weiteren Verhandlungen Belgrads und Pristinas zeitlich zu beschränken. Russland sei entschieden gegen jede Festlegung von Fristen für den Abschluss der Status-Verhandlungen, sagte Alexander Bozan-Chartschenko, das russische Mitglied der Troika der Kotaktgruppe, die nun weitere Verhandlungen führen soll.
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