Die russische Zentralbank hat die Wachstumsprognose für die Gold- und Devisenreserven 2007 von 115 Milliarden US-Dollar auf 140 Milliarden US-Dollar erhöht. Das teilte der erste Vizevorsitzende des russischen Geldinstituts Alexej Uljukajew in einem ITAR-TASS-Interview mit.
Des Weiteren sagte er, die Struktur der Gold- und Devisenreserven habe seit Jahresbeginn praktisch nicht geändert: 50 Prozent werden in US-Dollar, ca. 40 Prozent – in Euro, rund zehn Prozent – in Pfund Sterling und ca. ein Prozent – in Japans Yen gehalten. Dabei fügte Uljukajew hinzu, dass die Zentralbank auch Recht hat, ihre Reserven in Schweizer Franken zu investieren, dennoch ist ihr Kaufanteil sehr gering.
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