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Русские линки Германии

Der russische Präsident Dmitri Medwedjew beendete die Operation zur Erzwingung des Friedens und erklärte, “Der Aggressor wurde bestraft und erlitt empfindliche Verluste”.

Diese Entscheidung traf er nach einer Unterredung mit dem Verteidigungsminister Anatoliy Serdyukow und dem Generalstabschef Nikolai Makarow. Er gab aber auch eine Anweisung an das russische Militär im Falle der erneuten Krisenherdbildung in Südossetien, solche zu vernichten.

Er bemerkte auch, dass die russischen Friedenskräfte sich von bei dieser Mission von ihrer besten Seite gezeigt hatten. Er bat das Verteidigungsministerium eine Liste von Personen anzufertigen, die für ihr Engagement staatliche Auszeichnungen erhalten sollten.

Gleichzeitig koordinierten Frankreich und Russland insgesamt sechs Prinzipien der Konfliktregulierung:

1. Keine Anwendung von Gewalt
2. Endgültige Einstellung aller Kriegshandlungen
3. Freier Zugang zur humanitärer Hilfe
4. Georgische Truppen kehren auf ihre ständige Dislozierungsplätze zurück
5. Russische Truppen kehren zur ihren Vorkonfliktstellungen zurück
6. Begin internationaler Verhandlungen über den zukünftigen Status Südossetiens und Abchasiens und über die Wege ihrer stabilen Sicherheitsgarantien

Paul Becker für GUS- News

Crosslinks:

- Georgien am Tag 5 nach dem Ausbruch des Krieges
- Krieg in Ossetien: Tag 4
- Krieg in Ossetien: Tag 3
- Die Zeit für den Angriff wurde mit Bedacht ausgewählt
- Georgien verlegt Truppen an die Grenze zu Abchasien
- Russland nahm mehr als 30 000 ossetinische Flüchtlinge auf
- Krieg in Südossetien
- Südossetien: Kosovo ist ein Präzedenzfall, den Alle befürchten
- Konflikte: Abchasien lehnte den deutschen Plan zur Regelung des georgisch- abchasischen Konfliktes ab
- Konflikte: Russlands Eisenbahntruppen marschieren in Abchasien ein.
- Sollen Abchasien und Südossetien von Russland anerkannt werden?

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2 Antworten auf “Medwedjew: Operation zur Erzwingung des Friedens erfolgreich beendet”

  • Georgien verlässt die GUS | GUS- News 14August2008

    [...] in Südossetien - Medwedjew: Operation zur Erwingung des Friedens erfolgreich beendet - Georgien am Tag 5 nach dem Ausbruch des Krieges - Krieg in Ossetien: Tag 4 - Krieg in Ossetien: [...]

  • Gerd 21September2008

    Russland tut gut daran, wachsam zu bleiben. Gleichzeitig darf es sich nicht und wird es sich nicht vom Westen provozieren lassen. Die jüngsten Äußerungen Putins zeugen auch davon, dass man sich nicht isolieren lassen wird.

    Die US-Regierung wird jetzt, nachdem sie in Georgien mit ihrem Schoßhündchen Saakaschwili einen Misserfolg erlitten hat, versuchen, die Ukraine gegen Russland noch stärken aufzuhetzen. Die Krimfrage und der Aufenthalt der russischen Schwarzmeerflotte in Sewastopol bieten dafür geeignete Ansatzpunkte. Und Instrumente in Gestalt von einflussreichen Personen, die westliche Interessen vor die Interessen des eigenen Landes stellen, besitzen sie auch, z. B. in Gestalt ihres korrupten ukrainischen Lakaien Wiktor Juschtschenko.

    Man schmiedet an einer antirussischen Allianz, möchte alle Nachbarstaaten in die Nato lotzen, um von dieser Position aus Russland selbst zu destabilieren, ähnlich totzurüsten wie man es mit der Sowjetunion gemacht hat und langfristig aufzusplittern, indem man bestimmte Autonomiebestrebungen unterstützt und die eine Völkerschaft gegen die andere aufbringen wird, um so die rohstoffreiche Region unter die Kontrolle der USA und ihrer Verbündeten zu bringen.

    Das ist das langfristige Ziel, wie es von Clintons ehemaligem Berater Zbrzinski schon vor Jahren formuliert wurde.

    Aber man macht die Rechnung ohne den Wirt und man unterschätzt die neu gewordene Stärke Russlans. Und: Russland kann von Glück reden, in Wladimir Putin und Dimitri Medwedjew so fähige Staatsführer gefunden zu haben, die jene Wachsamkeit und Bedachtsamkeit an den Tag legen. Es gut, dass die Jelzins und Gorbatschows die Bühne verlassen haben, die ein Zugeständnis nach dem anderen an den Westen gemacht haben und zur Schwächung Russlands beigetragen haben.

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