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Projekt Waffen: Awtomat Kalaschnikowa obrasza 47 goda (AK 47)

Veröffentlicht am 02 Februar 2010 von Paul Becker

AK-47 ist die Abkürzung für Awtomat Kalaschnikowa, obrasza 47 goda (russ: Автомат Калашникова образца 47 года). Ein sowjetisches Sturmgewehr und die am meisten produzierte Waffe weltweit. Das AK-47 wurde 1947 von Michail Timofejewitsch Kalaschnikow entwickelt und ist meist unter dem Namen Kalaschnikow bekannt.

Maße
Gesamtlänge: 870 mm
Lauflänge: 415 mm
Gewicht: 4,3 kg
Technische Daten
Kaliber: 7,62 x 39 mm
Effektive Reichweite: 300–400 m
Maximale Schussweite: 1500 m
Kadenz: 600 Schuss/min
Feuerarten: Einzel- und Dauerfeuer
Ladeprinzip: Gasdrucklader

Michail Timofejewitsch Kalaschnikow entwickelte 1944 in den Ischmaschewskie-Rüstungswerke einen halbautomatischen Karabiner. Die Erfahrungen der Zuverlässigkeit des deutschen Sturmgewehrs 44 zeigten der sowjetischen Führung eine Notwendigkeit einer baldigen Einführung eines vergleichbaren Sturmgewehres in der Roten Armee.

1946 schließlich stellte das Konstruktionsbüro Kalaschnikow (KB Kalaschnikow) den ersten Prototypen eines automatischen Gewehres mit Kaliber 7,62 mm vor.

Der zweite Prototyp schnitt 1947 bei den Tests am besten ab, ging am 20. Februar 1947 in den staatlichen Ischmasch- Werken unter den Namen „Awtomat Kalaschnikowa obrasza 1947“ in Produktion und avancierte sich schon bald zu einer der beliebtesten Waffen der Welt.

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Kasachstan will sich kommerziell an Zenit-Rakete beteiligen

Veröffentlicht am 02 Februar 2010 von Paul Becker

Astana hat die Absicht, Anteile am Projekt für die kommerzielle Nutzung der Trägerrakete Zenit für ungefähr 100 Millionen Dollar zu erwerben.

Bildquelle: wikipedia

Das teilte Talgat Mussabajew, Leiter der nationalen Raumfahrtagentur Kasachstans Kaskosmos, in einer Sitzung des Kollegiums dieses Amtes am Dienstag mit.

Er verwies darauf, dass die Zenit-Rakete seit 1998 im Rahmen des Sea-Launch-Projektrs (Maritimer Start) und seit 2003 im Rahmen des Projekts Bodenstart vom Kosmodrom Baikonur erfolgreich eingesetzt werde. Sein Betreiber sei das private russisch-ukrainische Unternehmen “Internationale Raumfahrtleistungen”.

“Der erste Schritt zur Teilnahme Kasachstans an diesem Projekt soll der Erwerb von Anteilen am russisch-ukrainischen Unernehmen sein. Es ist auch zweckmäßig, in die Entwicklung der Infrastruktur des Projekts Bodenstart zu investieren, weil es Kasachstan die Teilnahme an technologischen Arbeitsgängen bei den Starts dieser Trägerrakete sichern wird”, führte Mussabajew aus.

Die Drei-Stufen-Rakete Zenit-3SLB ist eine modernisierte Version der Rakete Zenit-3SL, die bei den Weltraumstarts im Rahmen des internationalen Projekts Sea Launch verwendet wird. Die Raketen werden in den ukrainischen Betrieben KP Juschnoje und PO Juschmaschsawod hergestellt.

Zu dem 1995 gegründeten gleichnamigen Konsortium gehören der US-Konzern Boeing, die britisch-norwegische Kvaerner Group, Juschnoje und Juschmasch (beide Ukraine) sowie der russische Raketenbauer Energija.

Quelle: Ria Novosti

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Kasachstan und Kirgisistan zeigen Interesse für russische Drohnen

Veröffentlicht am 02 Februar 2010 von Paul Becker

Kasachstan und Kirgisien zeigen Interesse für unbemannte Luftfahrzeuge aus der Produktion des russischen Flugzeugbauers Irkut.

Das teilte Irkut-Sprecher Arkadi Gurtowoj am Dienstag am Rande der Luftfahrtmesse Singapore Airshow 2010 mit. Nach seinen Worten nehmen die beiden zentralasiatischen Republiken vor allem die zivilen Drohnen Irkut-3, Irkut-10 sowie Irkut-850 ins Visier.

Die Irkut-3 werde derzeit getestet und solle noch in diesem Jahr in Serieproduktion gehen. Die Drohnen dieses Typs seien vor allem für den Katastrophenschutz sowie für die Beobachtung der Gas- und Ölpipelines und polizeiliche Überwachung bestimmt.

Bei der Messe Singapore Airshow 2010, die vom 2. bis 7. Februar auf dem internationalen Flughafen Changi stattfindet, tritt Irkut neben Drohnen auch mit dem Jäger Su-30MKI, dem Übungsflugzeug Jak-30 sowie dem Zukunfts-Passagierjet MS-21 an.

Quelle: Ria Novosti

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Russland bereit zu Waffenlieferungen an den Irak

Veröffentlicht am 01 Februar 2010 von Paul Becker

Der Sprecher des irakischen Verteidigungsministeriums, General Mohammed al-Askari, begrüßt die Erklärung Anatoli Issaikins, Generaldirektor des russischen Waffenexporteurs Rosoboronexport, über die Bereitschaft Russlands, Waffen an den Irak zu liefern.

Bildquelle: wikipedia

Das teilt die in Bagdad erscheinende Zeitung Al-Ittihad mit.

Auf einer Pressekonferenz bei RIA Novosti am vorigen Donnerstag sagte Issaikin, dass Russland bereit sei, Waffen an den Irak zu liefern.

Er hob hervor, dass sich Vertreter der Streitkräfte des Irak und Afghanistans tatsächlich an Russland wegen der Lieferungen von verschiedenen Waffenarten wenden.

“General al-Askari begrüßte die Zustimmung der russischen Regierung, die irakischen Streitkräfte mit den Waffen zu versorgen, die sie brauchen”, schreibt die Zeitung.

Der General betonte, dass das irakische Verteidigungsministerium daran interessiert sei, russische Waffen zu haben. Denn die irakische Armee kenne die russische Waffe, beherrsche sie und habe eine umfassende technische Basis.

Al-Askari verwies darauf, dass die irakisch-russische militärtechnische Zusammenarbeit in den 1970er- Jahren ihre Wurzeln habe.

Er unterstrich, dass die Liste russischer Waffen für die irakische Armee im April vorigen Jahres in Moskau bei einem Treffen des irakischen Premiers Nuri al-Maliki mit seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin behandelt worden sei.

Die Al-Ittihad macht auch darauf aufmerksam, dass die irakischen Parlamentskreise die irakisch-russische Zusammenarbeit im militärtechnischem Bereich begrüßen.

Quelle: Ria Novosti

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