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	<title>GUS- News &#187; Waffen</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten und Analysen zu den Themen aus Russland und der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten</description>
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		<title>Projekt Waffen: Awtomat Kalaschnikowa obrasza 47 goda (AK 47)</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 19:11:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul Becker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Waffen]]></category>
		<category><![CDATA[AK47]]></category>
		<category><![CDATA[Awtomat Kalaschnikowa]]></category>
		<category><![CDATA[Kalaschnokow]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Sowjetunion]]></category>

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		<description><![CDATA[AK-47 ist die Abkürzung für Awtomat Kalaschnikowa, obrasza 47 goda (russ: Автомат Калашникова образца 47 года). Ein sowjetisches Sturmgewehr und die am meisten produzierte Waffe weltweit. Das AK-47 wurde 1947 von Michail Timofejewitsch Kalaschnikow entwickelt und ist meist unter dem Namen Kalaschnikow bekannt. Maße Gesamtlänge: 870 mm Lauflänge: 415 mm Gewicht: 4,3 kg Technische Daten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>AK-47 ist die Abkürzung für Awtomat Kalaschnikowa, obrasza 47 goda  (russ: Автомат Калашникова образца 47 года). Ein sowjetisches Sturmgewehr und die am meisten produzierte Waffe weltweit. Das AK-47 wurde 1947 von Michail Timofejewitsch Kalaschnikow entwickelt und ist meist unter dem Namen Kalaschnikow  bekannt.</strong></p>
<p style="text-align: left;"><img class="aligncenter" src="http://www.gusnews.net/bilder/waffen/ak47.jpg" alt="" width="480" height="173" /></p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr style="text-align: left;">
<td style="text-align: left;" colspan="2" width="614" valign="top"><strong>Maße</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="307" valign="top">Gesamtlänge:</td>
<td width="307" valign="top">870 mm</td>
</tr>
<tr>
<td width="307" valign="top">Lauflänge:</td>
<td width="307" valign="top">415 mm</td>
</tr>
<tr>
<td width="307" valign="top">Gewicht:</td>
<td width="307" valign="top">4,3 kg</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;" colspan="2" width="614" valign="top"><strong>Technische Daten</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="307" valign="top">Kaliber:</td>
<td width="307" valign="top">7,62 x 39 mm</td>
</tr>
<tr>
<td width="307" valign="top">Effektive Reichweite:</td>
<td width="307" valign="top">300–400 m</td>
</tr>
<tr>
<td width="307" valign="top">Maximale Schussweite:</td>
<td width="307" valign="top">1500 m</td>
</tr>
<tr>
<td width="307" valign="top">Kadenz:</td>
<td width="307" valign="top">600 Schuss/min</td>
</tr>
<tr>
<td width="307" valign="top">Feuerarten:</td>
<td width="307" valign="top">Einzel- und Dauerfeuer</td>
</tr>
<tr>
<td width="307" valign="top">Ladeprinzip:</td>
<td width="307" valign="top">Gasdrucklader</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Michail Timofejewitsch Kalaschnikow entwickelte 1944 in den Ischmaschewskie-Rüstungswerke einen halbautomatischen  Karabiner. Die Erfahrungen der Zuverlässigkeit des deutschen Sturmgewehrs 44 zeigten der sowjetischen Führung eine Notwendigkeit einer baldigen Einführung eines vergleichbaren Sturmgewehres in der Roten Armee.</p>
<p style="text-align: justify;">1946 schließlich stellte das Konstruktionsbüro Kalaschnikow (KB Kalaschnikow) den ersten Prototypen eines automatischen Gewehres mit Kaliber 7,62 mm vor.</p>
<p style="text-align: justify;">Der zweite Prototyp schnitt 1947 bei den Tests am besten ab, ging am 20. Februar 1947 in den staatlichen Ischmasch- Werken unter den Namen „Awtomat Kalaschnikowa obrasza 1947“ in Produktion und avancierte sich schon bald zu einer der beliebtesten Waffen der Welt.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.gusnews.net/"><img class="alignnone" src="http://www.gusnews.net/bilder/gusnews.jpg" alt="" width="110" height="99" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kasachstan will sich kommerziell an Zenit-Rakete beteiligen</title>
		<link>http://www.gusnews.net/2010/02/02/kasachstan-will-sich-kommerziell-an-zenit-rakete-beteiligen/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 11:30:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul Becker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Kasachstan]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Waffen]]></category>
		<category><![CDATA[Zentralasien]]></category>
		<category><![CDATA[Raketen]]></category>
		<category><![CDATA[Zenit]]></category>

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		<description><![CDATA[Astana hat die Absicht, Anteile am Projekt für die kommerzielle Nutzung der Trägerrakete Zenit für ungefähr 100 Millionen Dollar zu erwerben. Das teilte Talgat Mussabajew, Leiter der nationalen Raumfahrtagentur Kasachstans Kaskosmos, in einer Sitzung des Kollegiums dieses Amtes am Dienstag mit. Er verwies darauf, dass die Zenit-Rakete seit 1998 im Rahmen des Sea-Launch-Projektrs (Maritimer Start) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Astana hat die Absicht, Anteile am Projekt für die kommerzielle Nutzung der Trägerrakete Zenit für ungefähr 100 Millionen Dollar zu erwerben.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 171px"><img class=" " src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/73/Zenit-2_rocket_ready_for_launch.jpg" alt="" width="161" height="235" /><p class="wp-caption-text">Bildquelle: wikipedia</p></div>
<p>Das teilte Talgat Mussabajew, Leiter der nationalen Raumfahrtagentur Kasachstans Kaskosmos, in einer Sitzung des Kollegiums dieses Amtes am Dienstag mit.</p>
<p style="text-align: justify;">Er verwies darauf, dass die Zenit-Rakete seit 1998 im Rahmen des Sea-Launch-Projektrs (Maritimer Start) und seit 2003 im Rahmen des Projekts Bodenstart vom Kosmodrom Baikonur erfolgreich eingesetzt werde. Sein Betreiber sei das private russisch-ukrainische Unternehmen &#8220;Internationale Raumfahrtleistungen&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Der erste Schritt zur Teilnahme Kasachstans an diesem Projekt soll der Erwerb von Anteilen am russisch-ukrainischen Unernehmen sein. Es ist auch zweckmäßig, in die Entwicklung der Infrastruktur des Projekts Bodenstart zu investieren, weil es Kasachstan die Teilnahme an technologischen Arbeitsgängen bei den Starts dieser Trägerrakete sichern wird&#8221;, führte Mussabajew aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Drei-Stufen-Rakete Zenit-3SLB ist eine modernisierte Version der Rakete Zenit-3SL, die bei den Weltraumstarts im Rahmen des internationalen Projekts Sea Launch verwendet wird. Die Raketen werden in den ukrainischen Betrieben KP Juschnoje und PO Juschmaschsawod hergestellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu dem 1995 gegründeten gleichnamigen Konsortium gehören der US-Konzern Boeing, die britisch-norwegische Kvaerner Group, Juschnoje und Juschmasch (beide Ukraine) sowie der russische Raketenbauer Energija.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: <a href="http://de.rian.ru/" target="_blank">Ria Novosti</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kasachstan und Kirgisistan zeigen Interesse für russische Drohnen</title>
		<link>http://www.gusnews.net/2010/02/02/kasachstan-und-kirgisistan-zeigen-interesse-fur-russische-drohnen/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 10:38:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul Becker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Kasachstan]]></category>
		<category><![CDATA[Kirgisistan]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Waffen]]></category>
		<category><![CDATA[Zentralasien]]></category>

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		<description><![CDATA[Kasachstan und Kirgisien zeigen Interesse für unbemannte Luftfahrzeuge aus der Produktion des russischen Flugzeugbauers Irkut. Das teilte Irkut-Sprecher Arkadi Gurtowoj am Dienstag am Rande der Luftfahrtmesse Singapore Airshow 2010 mit. Nach seinen Worten nehmen die beiden zentralasiatischen Republiken vor allem die zivilen Drohnen Irkut-3, Irkut-10 sowie Irkut-850 ins Visier. Die Irkut-3 werde derzeit getestet und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Kasachstan und Kirgisien zeigen Interesse für unbemannte Luftfahrzeuge aus der Produktion des russischen Flugzeugbauers Irkut.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das teilte Irkut-Sprecher Arkadi Gurtowoj am Dienstag am Rande der Luftfahrtmesse Singapore Airshow 2010 mit. Nach seinen Worten nehmen die beiden zentralasiatischen Republiken vor allem die zivilen Drohnen Irkut-3, Irkut-10 sowie Irkut-850 ins Visier.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Irkut-3 werde derzeit getestet und solle noch in diesem Jahr in Serieproduktion gehen. Die Drohnen dieses Typs seien vor allem für den Katastrophenschutz sowie für die Beobachtung der Gas- und Ölpipelines und polizeiliche Überwachung bestimmt.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Messe Singapore Airshow 2010, die vom 2. bis 7. Februar auf dem internationalen Flughafen Changi stattfindet, tritt Irkut neben Drohnen auch mit dem Jäger Su-30MKI, dem Übungsflugzeug Jak-30 sowie dem Zukunfts-Passagierjet MS-21 an.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: <a href="http://de.rian.ru/" target="_blank">Ria Novosti</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Russland bereit zu Waffenlieferungen an den Irak</title>
		<link>http://www.gusnews.net/2010/02/01/russland-bereit-zu-waffenlieferungen-an-den-irak/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 09:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul Becker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Waffen]]></category>
		<category><![CDATA[Irak]]></category>
		<category><![CDATA[Rosoboronexport]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Sprecher des irakischen Verteidigungsministeriums, General Mohammed al-Askari, begrüßt die Erklärung Anatoli Issaikins, Generaldirektor des russischen Waffenexporteurs Rosoboronexport, über die Bereitschaft Russlands, Waffen an den Irak zu liefern. Das teilt die in Bagdad erscheinende Zeitung Al-Ittihad mit. Auf einer Pressekonferenz bei RIA Novosti am vorigen Donnerstag sagte Issaikin, dass Russland bereit sei, Waffen an den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Der Sprecher des irakischen Verteidigungsministeriums, General Mohammed al-Askari, begrüßt die Erklärung Anatoli Issaikins, Generaldirektor des russischen Waffenexporteurs Rosoboronexport, über die Bereitschaft Russlands, Waffen an den Irak zu liefern.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 441px"><img class=" " src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/0/0c/AK47.jpg" alt="" width="431" height="137" /><p class="wp-caption-text">Bildquelle: wikipedia</p></div>
<p></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das teilt die in Bagdad erscheinende Zeitung Al-Ittihad mit.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf einer Pressekonferenz bei RIA Novosti am vorigen Donnerstag sagte Issaikin, dass Russland bereit sei, Waffen an den Irak zu liefern.</p>
<p style="text-align: justify;">Er hob hervor, dass sich Vertreter der Streitkräfte des Irak und Afghanistans tatsächlich an Russland wegen der Lieferungen von verschiedenen Waffenarten wenden.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;General al-Askari begrüßte die Zustimmung der russischen Regierung, die irakischen Streitkräfte mit den Waffen zu versorgen, die sie brauchen&#8221;, schreibt die Zeitung.</p>
<p style="text-align: justify;">Der General betonte, dass das irakische Verteidigungsministerium daran interessiert sei, russische Waffen zu haben. Denn die irakische Armee kenne die russische Waffe, beherrsche sie und habe eine umfassende technische Basis.</p>
<p style="text-align: justify;">Al-Askari verwies darauf, dass die irakisch-russische militärtechnische Zusammenarbeit in den 1970er- Jahren ihre Wurzeln habe.</p>
<p style="text-align: justify;">Er unterstrich, dass die Liste russischer Waffen für die irakische Armee im April vorigen Jahres in Moskau bei einem Treffen des irakischen Premiers Nuri al-Maliki mit seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin behandelt worden sei.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Al-Ittihad macht auch darauf aufmerksam, dass die irakischen Parlamentskreise die irakisch-russische Zusammenarbeit im militärtechnischem Bereich begrüßen.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: <a href="http://de.rian.ru/" target="_blank">Ria Novosti</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Libyen kauft in Russland Waffen für 1,3 Milliarden Euro</title>
		<link>http://www.gusnews.net/2010/01/31/libyen-kauft-in-russland-waffen-fur-13-milliarden-euro/</link>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 07:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul Becker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Waffen]]></category>
		<category><![CDATA[Libyen]]></category>

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		<description><![CDATA[Libyen kauft russische Waffen und Kampftechnik im Gesamtwert von 1,3 Milliarden Euro. &#8220;Der Vertrag wurde am Freitag unterzeichnet und beinhaltet nicht nur Handfeuerwaffen&#8221;, sagte Russlands Regierungschef Wladimir Putin am Samstag bei einem Treffen mit dem Generaldirektor des Konzerns Ischmasch, Wladimir Grodezki, in Nowo-Ogarjowo bei Moskau. Der Konzernchef dankte Putin für die Hilfe beim Abschluss &#8220;dieses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Libyen kauft russische Waffen und Kampftechnik im Gesamtwert von 1,3 Milliarden Euro.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Der Vertrag wurde am Freitag unterzeichnet und beinhaltet nicht nur Handfeuerwaffen&#8221;, sagte Russlands Regierungschef Wladimir Putin am Samstag bei einem Treffen mit dem Generaldirektor des Konzerns Ischmasch, Wladimir Grodezki, in Nowo-Ogarjowo bei Moskau. Der Konzernchef dankte Putin für die Hilfe beim Abschluss &#8220;dieses äußerst wichtigen Vertrages, der die Kapazitäten eines unserer Betriebe für zwei Jahre auslasten wird&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Vertrag war am Vortag in Moskau nach den Verhandlungen zwischen dem russischen Ministerpräsidenten und dem libyschen Verteidigungsminister Abu Bakr Junis Dschaber unterzeichnet worden. Weder Putin noch Grodezki machten Angaben darüber, um welche konkreten Waffen es sich handelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Putin sicherte dem in Ischewsk, Hauptstadt der Teilrepublik Udmurtien, ansässigen Ischmasch-Konzern zusätzliche Finanzhilfen in Höhe von zwei Milliarden Rubel (47,2 Millionen Euro) zur Aufstockung des Grundkapitals. Zudem habe die Regierung staatliche Garantien für einen Kredit über 2,8 Milliarden Rubel gebilligt.</p>
<p style="text-align: justify;">Putin versprach, in nächster Zeit nach Ischewsk zu kommen und eine Beratung zu Problemen bei der Produktion von Schusswaffen durchzuführen. Ischmasch stellt unter anderem weltberühmte Kalaschnikow-Maschinenpistolen her.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: <a href="http://de.rian.ru" target="_blank">Ria Novosti</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Russland: Suchoi T- 50 Pak FA Stealthflugzeug enthüllt</title>
		<link>http://www.gusnews.net/2010/01/29/russland-suchoi-t-50-pak-fa-stealthflugzeug-enthullt/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 19:35:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul Becker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Waffen]]></category>
		<category><![CDATA[Suchoi]]></category>

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		<description><![CDATA[Das russische Entwicklungs-und Konstruktionsbüro Suchoi enthüllte gestern ihren langerwarteten Prototypen des Suchoi T- 50. Dieses Flugzeug ist die russische Antwort auf den US- amerikanischen F- 22 Raptor. Die ersten Entwürfe des Flugzeugs gab es bereits in den 80er Jahren, doch in den turbulenten Jahren der Transition in der Russischen Föderation wurde das Projekt auf Eis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Das russische Entwicklungs-und Konstruktionsbüro Suchoi enthüllte gestern ihren langerwarteten Prototypen des  Suchoi T- 50. Dieses Flugzeug ist die russische Antwort auf den US- amerikanischen F- 22 Raptor.</strong></p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 490px"><strong><strong><img class=" " src="http://sukhoi.org/img/content/news/IMG_9630.jpg" alt="" width="480" height="320" /></strong></strong><p class="wp-caption-text">Quelle: sukhoi.org</p></div>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong>Die ersten Entwürfe des Flugzeugs gab es bereits in den 80er Jahren, doch in den turbulenten Jahren der Transition in der Russischen Föderation wurde das Projekt auf Eis gelegt. Das neue Tarnkappenflugzeug ist ein gemeinsames Projekt des  russischen Suchoi und der indischen Hindustan Aeronautics.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch trotz der Enthüllung kann man über die technischen Merkmale des Flugzeugs vorerst nur rätseln &#8211; sie sind nämlich weiterhin noch streng geheim. Die ersten Flugzeuge werden voraussichtlich in fünf Jahren an russische Luftwaffe ausgeliefert.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/zFS82swb7rM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/zFS82swb7rM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Paul Becker für</p>
<p><a href="http://www.gusnews.net/"><img class="alignnone" src="http://www.gusnews.net/bilder/gusnews.jpg" alt="" width="110" height="99" /></a></p>
]]></content:encoded>
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