GUS - News http://www.gusnews.net Aktuelle Nachrichten und Analysen zu den Themen aus der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten Fri, 23 May 2008 07:01:29 +0000 http://wordpress.org/?v=2.5.1 de Пятница 23. Мая http://www.gusnews.net/2008/05/23/pyatnica23maya/ http://www.gusnews.net/2008/05/23/pyatnica23maya/#comments Fri, 23 May 2008 06:00:18 +0000 Paul Becker http://www.gusnews.net/?p=1551 Русский Раздел

Анекдоты

- У женщины все должно быть прекрасно! И душа, и мысли, и все, о чем вы сейчас подумали!

- По сообщениям СМИ, организации секс-меньшинств России возлагают большие надежды на Медведева по смягчению госполитики к ним. Интересно, с чего они это взяли?

- Сотрудники ЛАЭС, поджав хвосты, опровергают слухи о выбросе радиации.

- В футбол выиграли, в хоккей выиграли. Хватит ли в стабфонде денег на Евровидение?

- Вот поперло, так поперло: “Зенит” взял кубок, хоккеисты выиграли чемпионат и Билан провалился по полной на Евровидении!!!

- Трудно все время быть на пике славы и задницу не исколоть.

Картинки

Я не знал, что Вахтанг Кикабидзе подрабатывает диктором в телевидении. :)

Братские отношения народов СНГ

Всех с Пятницей!!!

Видео

    Putin On The Ritz

    Новая реклама ВАЗ 2107

Wetten, dass auf Italienisch

Желаю всем хорошо провести выходные!!!

Paul Becker/ gusnews

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Kultur: Монгол (Der Mongole) http://www.gusnews.net/2008/05/22/kultur-%d0%bc%d0%be%d0%bd%d0%b3%d0%be%d0%bb-der-mongole/ http://www.gusnews.net/2008/05/22/kultur-%d0%bc%d0%be%d0%bd%d0%b3%d0%be%d0%bb-der-mongole/#comments Thu, 22 May 2008 07:54:04 +0000 Paul Becker http://www.gusnews.net/?p=1531 Gestern am 21. Mai der Einladung Deutsch- Kasachischer Gesellschaft, dessen Mitlied ich bin, folgend, ging ich in die Räume der X- Verleih AG zur Premiere des neuen Filmes von Sergej Bodrow Senior (bekannt durch “Der Kuss des Bären”, “Gefangen im Kaukasus”) - Der Mongole (Монгол).

Vorführungssaal der X- Verleih AG, Diskussion nach dem Film (© Paul Becker)

Der Mongole, der als Kandidat für Kasachstan als „Bester fremdsprachiger Film“ 2008 ins Oscar-Rennen ging, erzählt von dem monumentalen Aufstieg des jungen Temudgin zu einem der legendärsten Stammesführer der Geschichte: Dschingis Khan.

Sommer 1172. Temudgin, Sohn eines Khans, findet in dem Mongolenmädchen Borte seine große Liebe. Eine Liebe, die Jahre voller Gewalt, Leid und Tod überstehen wird. Die Entführung Bortes durch einen verfeindeten Stamm gleicht Temudgin einer Kriegserklärung. Er zieht in einen opferreichen Kampf für seine Liebe und erkennt seine Bestimmung: Er muss als Khan aller Mongolen sein Volk vereinen und in eine sichere Zukunft führen…

Gedreht an Originalschauplätzen in der Mongolei, lässt Der Mongole eine längst vergangene, bedeutende Episode der Weltgeschichte wieder aufleben – das Leben und die Legende von Dschingis Khan, der 1162 als Temudgin, Sohn eines mongolischen Clanchefs, geboren wurde. Regisseur Sergei Bodrov und sein Ko-Autor Arif Alijev hielten sich für ihre Nacherzählung der frühen Jahre Dschingis Khans an die Erkenntnisse führender Geschichtswissenschaftler.

(offizielle Beschreibung)

Dieser Film erzählt das Leben des Temudschins, der später Khan aller Mongolen (Tschingis Khan) sein wird, von seiner Kindheit bis zur Vereinigung aller Mongolen und dem Einfall in Tangutenreich. Natürlich können in einer Verfilmung nicht alle Details zut tragen kommen, jedoch hinterlässt der Film aus historischer Perspektive einen ausgezeichneten Eindruck. Denn Herr Bodrow ließ sich bei der Herstellung des Films durch führende Wissenschaftler der РАН (Russische Akademie der Wissenschaften) beraten. Die Geschichte des Temudschins wird bis auf kleine Abweichungen zu den Büchern, die ich gelesen habe sehr detailgenau erzählt. Die Vergiftung seines Vaters, der Verrat an Temudschins Familie und seine Versklavung, Verschleppung von Borte und seine Verbrüderung mit Dschamuga.

Zusammenfassend kann ich für jeden GUS- News Leser eine eindeutige Empfehlung aussprechen, sich diesen Film, der im August in die deutschen Kinos kommt, anzuschauen.

Falls jemand bis dahin etwas über Tschingis Khan lesen möchte, empfehle ich Ihnen die Bücher von Wasilij Yan (Василий Ян)

Чингизхан

Батый

К последнему морю

Und hier ist die offizielle Seite des Films in englischer und russischer Sprache, sowie ein kurzer Trailer:

Paul Becker/ gusnews

Crosslinks:

- Wächter des Tages - Дневной дозор

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Turkmenistan: Neue Regierung will die Alte in den Schatten stellen http://www.gusnews.net/2008/05/21/turkmenistan-neue-regierung-will-die-alte-in-den-schatten-stellen/ http://www.gusnews.net/2008/05/21/turkmenistan-neue-regierung-will-die-alte-in-den-schatten-stellen/#comments Wed, 21 May 2008 05:00:35 +0000 Paul Becker http://www.gusnews.net/?p=1521 Wie ich bereits in einem Artikel vor einer Woche geschrieben habe, plant die Regierung Berdymuhammedows (Berdimuhammedow) Nijasows goldene Statue, die sich mit der Sonne dreht vom Zentrum an den Rand Aschgabads zu verlegen.

An ihrer Stelle bekommt die Turkmenische Hauptstadt nach den neuesten Plänen der Regierung Berdymuhammedow ein 185 Meter hohes Monument, welches doppelt so hoch sein wird, wie das Alte, von mehreren Skulpturenkompositionen und Wasserkaskaden umsäumt wird. Geschätzte Kosten des Bau betragen rund 45 millionen € (70 Millionen $). Das neue Wahrzeichen der Stadt wird aus jeder Ecke Aschgabads zu sehen sein.

Der Anfang 2007 an die Macht gekommene Berdymuhammedow versucht wieder das Land in die internationale Gemeinschaft zu integrieren und den Personenkult seines Vorgängers zu revidieren. Beim ersten Spatenstich am Sonntag sagte Berdymuhammedow gegenüber der staatlichen Presse, dass dieses Monument ein Symbol der Übergangsperiode sein wird.


© Lenta.ru

“Dieses großartige memoriale Komplex gibt ein wunderbares Symbol der neuen Ära Turkmeistans” - so Berdymuhammedow.

Allerdings gibt es Zweifler, dass die Revidierung Turkmenbaschis Personenkults mit der Errichtung eines noch größeren Monumentes zu erreichen sei.

An dieser Stelle möchte ich Sie fragen, ob Sie der Meinung sind, dass Berdymuhammedow gerade an seinem eigenen Personenkult feilt, oder ob er das Land wirklich reformieren will.

Paul Becker/ gusnews

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Umfrage: Welches Land von den fünf ist das Kleinste? http://www.gusnews.net/2008/05/20/umfrage-welches-land-von-den-funf-ist-das-kleinste/ http://www.gusnews.net/2008/05/20/umfrage-welches-land-von-den-funf-ist-das-kleinste/#comments Tue, 20 May 2008 09:00:28 +0000 Paul Becker http://www.gusnews.net/?p=1511 Liebe Leser der GUS- News,

ich möchte von Ihnen gerne wissen, welches Land aus diesen fünf Ihrer Meinung nach wohl das Kleinste ist.

Paul Becker/ gusnews

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Tauwetter zwischen Turkmenistan und Aserbaidschan http://www.gusnews.net/2008/05/19/tauwetter-zwischen-turkmenistan-und-aserbaidschan/ http://www.gusnews.net/2008/05/19/tauwetter-zwischen-turkmenistan-und-aserbaidschan/#comments Mon, 19 May 2008 18:00:15 +0000 Paul Becker http://www.gusnews.net/?p=1501 Heute am 19. Mai 08 wird der neue Präsident Turkmenistans Gurbanguly Berdymuhammedow mit einer offiziellen Visite in der Hauptstadt Aserbaidschans Baku erwartet. Dieses Treffen eröffnet ein neues Stadium in den Beziehungen beider Länder, die mehrere Jahre sich in politischer Konfrontation befanden. Die Annäherung beider Länder könnte sowohl von großer regionaler, als auch internationaler Bedeutung sein.

Viele Experten sind der Meinung, dass die zentralen Fragen, die beim Treffen der beiden Präsidenten erläutert werden, die der Energieträger, der Aufteilung des Kaspischen Meeres und der Bau des Transkaspischen Gaspipeline sind. Baku-Tblisi-Erzurum Pipeline, die eventuell nach Turkmenistan verlängert wird und den turkmenischen Gas Richtung Europa bringen könnte ist das Thema, welches für Europa von besonderer strategischer Bedeutung ist, da es die Hoffnung auf Nabucco- Pipeline wieder erwecken kann. Das Projekt Nabucco war zu seiner Zeit unter den 5 wichtigsten Energieprojekten Europas und sollte die Energiezulieferung diversifizieren und die Energieabhängigkeit Europas von Russland verringern.

Doch seit dem Austritt der französischen Gaz de France aus dem Nabucco Projekt und der erfolgreichen Politik Russlands in der zentralasiatischen Region bzw. einem russischen Projekt South Stream, welches Österreich, Ungarn und Bulgarien vorerst als mehr erfolgsversprechend erscheint, als die Nabucco Pipeline.

© energytribune.com

Im Mai dieses Jahres unterzeichneten Russland und Griechenland einen Vertrag über den Bau des „South Stream“ (Южный поток). Dieses Projekt sieht den Bau einer Gaspipeline am Boden des Schwarzen Meeres von der Kompressorstation „Beregowaja“ (Береговая) in Krasnodarer Gebiet bis nach Varna in Bulgarien und von dort weiter nach Süd und Mitteleuropa. Das jährliche Durchlassvolumen der Pipeline beträgt 30 Milliarden Kubikmeter Gas. Der Bau beginnt voraussichtlich in 2008/ 2009, die Fertigstellung ist für 2013 geplant. Griechenland baut zusammen mit Bulgarien und Russland momentan auch eine Burgas-Alexandroupolis-Ölpipeline, die den Transport des Öls am Bosporus vorbei gewährt. Doch jeder dieser russischen Projekte hat auch scharfe Konkurrenten. In 2007 begann die Türkei den Bau der Samsun- Dschejchan Pipeline, die das Öl auch am Bosporus vorbei, nach Europa bringen soll. Als Alternative zu dem russischen „South Stream“- Projekt gilt die europäische Idee der Nabucco Pipeline. Turkmenistan seinerseits erwägt den Bau des White Streams über das iranische Territorium in die Häfen des Indischen Ozeans.

© eni.it

Doch wenn die Verhandlungen Alijews mit Berdymuhammedow erfolgreiche verlaufen sollten, dann hat das Nabucco Projekt vielleicht doch noch eine Chance.

Denn bis Heute waren die Beziehungen der beiden Länder nicht gerade freundschaftlich. Die letzte Visite des turkmenischen Präsidenten in Aserbaidschan (damals noch Saparmurat Nijasow, genannt Turkmenbaschi: Vater aller Turkmenen) liegt 12 Jahre zurück. Die Ursache dafür lag im Streit um den Serdar- Ölfeld, welches von beiden Ländern beansprucht wurde. Außerdem war Turkmenistan mit der Aufteilung des Kaspischen Meeres durch Russland, Aserbaidschan und Kasachstan nicht einverstanden. Der unnachgiebige Charakter Turkmenbaschis spielte auch eine Rolle. So sagte er in einem Interview am 22. Januar 1997 gegenüber der „Financial Times“ Turkmenistan besitzt die Rechte an Serdar- Ölfeld und weiteren Ölfeldern im Kaspischen Meer. Im Sommer 2001 wurde der turkmenische Botschafter aus Aserbaidschan abberufen und in 2002 sagte er schließlich während eines Summits der fünf Präsidenten kaspischen Anrainerstaaten zum damaligen Präsidenten Aserbaidschans Geidar Alijew, dass es „am Kaspischen Meer nach Blut riecht“.

Seit dem Machtantritt Berdymuhammedows verbessern sich die Beziehungen beider Länder zusehends. Im Januar dieses Jahres wurde die Schuld Aserbaidschans für die turkmenischen Gaslieferungen Anfang der 90er beglichen und die turkmenische Botschaft in Baku öffnete wieder ihre Pforten.

Der Bau einer Gaspipeline am Boden des Kaspischen Meeres von Turkmenistan nach Aserbaidschan würde in heutigen Preisen voraussichtlich rund 12 Mrd. $ kosten und ein Durchlassvolumen von 22 Milliarden Kubikmeter im Jahr haben.

Die Partnerschaftsentwicklung mit den Nachbarländern ist die erklärte Politik turkmenischer Regierung für den Zeitraum 2008- 2012. Dazu zählt auch Aserbaidschan. Das ist auch nicht verwunderlich, da die neue Regierung die „Politik der Variabilität von Auslieferungen turkmenischer Energieträger auf den Weltmarkt“.

Ob die turkmenischen Gasreserven für eine solche Variabilität ausreichend sind lässt sich momentan schwer sagen, da es bis heute noch keine öffentlich publizierter Audit existiert. Die turkmenische Regierung behauptete bei einer neulich, das Land verfügt über 24,6 Billionen Kubikmeter Gasreserven, während „British Petroleum“ nennt eine viel bescheidenere Zahl von 2,9 Billionen Kubikmeter.

Das größte Problem Turkmenistans ist aber nicht das Fehlen der Ressourcen, sondern das Fehler der Investitionen. Deswegen versucht die turkmenische Regierung diese in den Energiesektor des Landes anzulocken. Turkmenistan zeigt den potentiellen Investoren, dass es offen spielt. Deswegen stimmte das Land einem unabhängigen Audit des South Iolotan Gasfeldes zu, welcher von „Gaffney Cline Associates“ durchgeführt wird. Die Reserven dieses Feldes gehören nach Meinung der turkmenischen Regierung zu den viertgrößten in der Welt.

Quelle: fergana.ru

Übersetzung: Paul Becker/ gusnews

Crosslinks:

- Wie sollte sich die westliche Welt gegenüber den “Demokratien” Zentralasiens verhalten?
- Eine neue Chance für die Nabucco-Pipeline?
- China National Petrouleum importiert aus Turkmenistan Gas
- China und Turkmenistan unterzeichnen Energiebkommen

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http://www.gusnews.net/2008/05/19/tauwetter-zwischen-turkmenistan-und-aserbaidschan/feed/
Пятница, 16. Мая http://www.gusnews.net/2008/05/16/pyatnica_16_maya/ http://www.gusnews.net/2008/05/16/pyatnica_16_maya/#comments Fri, 16 May 2008 06:00:32 +0000 Paul Becker http://www.gusnews.net/?p=1491 Анекдоты:

1.

Подходит маленький сын к отцу и спрашивает:
- Пап, скажи что такое политика?
- Объясню тебе на примере нашей семьи. Вот смотри: Я зарабатываю деньги, значит я министерство финансов. Мама ведет хозяйство, значит она правительство. Дедушка следит чтобы в доме был порядок - он профсоюзы.
Домработница выполняет всю работу по дому - она рабочий класс. Все что мы делаем - это для тебя, значит ты - народ. А твой годовалый братик
- будущее. Понятно?
- Нет.
- Ну тогда иди спать.
Посреди ночи сын просыпается от плача своего братика. Он встает и идет в спальню будить маму. После безуспешных попыток сделать это он идет на кухню где папа занимается любовью с домработницей, а дедушка наблюдает за этим в замочную скважину. После этого он возвращается к себе в постель и продолжает спать. На утро он встречает отца и говорит:
- Пап, я понял что такое политика.
- Ну расскажи.
- Это когда министерство финансов имеет рабочий класс, правительство при этом спит, а профсоюзы наблюдают со стороны, при этом на народ всем наплевать, а будущее в дерьме.

2.

Если купить партию китайских часов и вернуться на 20 лет назад,
продать их, потом купить на эти деньги баксов по 60 копеек и вернуться
обратно в настоящее… Или создать ксерокс, который бы копировал
материю и фигачить золото…
- Так… Понятно… Господа министры… Какие еще будут предложения по поднятию экономики страны?

3.

Путин и Буш в России на рыбалке.
Закинули удочки, Путин сосредоточенно смотрит на поплавок.
Буш шлепает себя то щеке, то по лбу, то по шее, весь исчесался.
Смотрит на Путина - тот спокойно следит за поплавком.
- Вольдемар, а почьему фас нэ кусают?
- Меня нельзя.

4.

Господин Поташов представьте:
Вы идёте по пустыне с господином Друзём. Его неожиданно кусает кобра в чл..н.
Внимание вопрос:
Что необходимо сделать чтобы спасти Друзя?
*Минута прошла.. ПИИИИИ…
Итак, господа, кто отвечает?
Поташов: Я отвечу, господин Ведущий. Я считаю, что необходимо отсосать яд из чл..на господина Друзя.
Ответ принят. Внимание правильный ответ: Господа. Всем известно, что кобра никогда не кусает выше колена.Поэтому если
змея укусила г-на Друзя в чл…н, то чл..н, ниже
колена. А если у него такой чл..н, то г-н Друзь может отсосать у себя сам! 1-0 в пользу телезрителей.

5.

- Сынок, ты когда вырастешь, кем хочешь стать?
- ыыы… ну эта… садовником
- ??? аа… ну.. может еще кем-то?
- гыы! Ну ищо эта… чистильщиком бассейна
- ??????? Ну может еще кем-то?????
- сантехником!
- та-ак… Слышь, мать! Он по ходу КАССЕТУ НАШЕЛ!!!!

6.

Аптека в День всех влюбленных:
- Здравствуйте…
- Закончились!!!

ЖЕЛАЮ ВСЕМ ХОРОШО ПРОВЕСТИ ВЫХОДНЫЕ!!!!

Paul Becker/ gusnews

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Umfrage in Russland: Was sind die Hauptgefahren für das Land? http://www.gusnews.net/2008/05/15/umfrage-in-russland-was-sind-die-hauptgefahren-fur-das-land/ http://www.gusnews.net/2008/05/15/umfrage-in-russland-was-sind-die-hauptgefahren-fur-das-land/#comments Thu, 15 May 2008 06:00:03 +0000 Paul Becker http://www.gusnews.net/?p=1481 Der Gesamtrussischer Zentrum für Untersuchungen der öffentlichen Meinung (WCIOM) führte eine repräsentative Umfrage unter den 1600 Menschen aus 153 Ortschaften in 46 Landkreisen und Republiken Russlands. Statistische Abweichungen übersteigen keine 3,4%.

Die Frage lautete: Was denken Sie, was sind die Hauptgefahren für das Land? Dabei konnte man unbegrenzte Anzahl an Antworten abgeben.

Nur 2% aller Bewohner Russlands sehen gegenwärtig keine ernsten Gefahren für Russland. Rund die Hälfte aller Rezipienten (49%) war sich nicht sicher, welche Gefahren sie nennen sollten. Die restlichen nennen am Meisten die militärische Gefahr von den USA/ NATO/vom Westen insgesamt ausgehend (11%), an der zweiten Stelle kommt die Demographische Krise und das Aussterben der Bevölkerung (6%), Terrorismus und internationaler Terrorismus kam an dritter Stelle mit 6% der Befragten, jeweils 4% der Befragten halten die Bevölkerungsarmut und die Schwäche russischer Industrie und Landwirtschaft für ernsthafte Probleme.

Als besonders wahrscheinlich gelten für die russische Gesellschaft ökologische Katastrophen (48% sind der Meinung, es sei eine reale Gefahr) und Terroristischen Angriffen gegen strategische Objekte (46%), gefolgt von Erschöpfung von Öl-, Gasreserven und anderer Naturressourcen (40%), aber auch der Verfall von Kultur, Wissenschaft und Bildung (36%). 31% sind der Meinung, dass das Aussterben wegen der negativen Geburtenrate und das Absinken des Lebensniveaus eine reale Gefahr darstellt, 29% fürchten vor Massenepidemien, 24% vor der Verletzung der territorialen Integrität des Landes, 21% vor den militärischen Konflikten mit den Nachbarländern. Als weniger real erscheinen für russische Gesellschaft die Gefahr aus dem Weltall (nur 17% nehmen diese Gefahr als real wahr), eine „Orangene Revolution“ in Russland (15%), eine von den westlichen Geheimdiensten angezettelter Umsturz (14%), Bürgerkrieg (13%) und der Krieg mit dem Westen (13%) bzw. mit dem Süden und Süd- Osten (12%), sowie die Machtergreifung durch Faschisten (7%).

All diese Gefahren sind laut den Befragten für Russland in den letzten 3 Jahren weniger aktuell geworden. So zum Beispiel verringerte sich der Anteil der Befragten, die eine Demographische Katastrophe für real halten von 58% in 2005 über 36% in 2006 auf 31% in 2008. Auf der anderen Seite stieg die Wahrnehmung einer möglichen/ realen Gefahr von ökologischen Katastrophe von 41% in 2006 auf 48% in 2008, sowie der Gefahr vor terroristischen Angriffen (von 41% auf 46%), Erschöpfung von Naturressourcen (von 36% auf 40%), des Verfalls von Kultur, Wissenschaft und Bildung (von 31% auf 36%) und einer rapiden Absenkung des Lebensniveaus (von 26% auf 31%)

© gusnews (Für größere Auflösung auf die Grafik klicken)

© gusnews

Quelle: wciom.ru

Paul Becker/ gusnews

Crosslinks:

- Russland: Endgültige Ergebnisse der Präsidentschaftswahl 2008
- Präsidentschaftswahl Russland: Die Kandidaten und Umfragen
- Umfrage Russland: Wohlergehen des Landes. Wirtschaft und die Staatsmacht
- Russland: Endgültige Ergebnisse der Dumawahl 2007

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http://www.gusnews.net/2008/05/15/umfrage-in-russland-was-sind-die-hauptgefahren-fur-das-land/feed/
FC Zenit ist UEFA CUP Meister http://www.gusnews.net/2008/05/14/fc-zenit-ist-uefa-cup-meister/ http://www.gusnews.net/2008/05/14/fc-zenit-ist-uefa-cup-meister/#comments Wed, 14 May 2008 20:41:51 +0000 Paul Becker http://www.gusnews.net/?p=1471 2 : 0

GUS- News gratuliert dem russischen Meister zu dem verdienten Sieg.

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http://www.gusnews.net/2008/05/14/fc-zenit-ist-uefa-cup-meister/feed/
Oberbürgermeister Moskaus Luschkow: Russland muss den Status von Sewastopol als russischer Stadt bestätigen http://www.gusnews.net/2008/05/14/oberburgermeister-moskaus-luschkow-russland-muss-den-status-von-sewastopol-als-russischer-stadt-bestatigen/ http://www.gusnews.net/2008/05/14/oberburgermeister-moskaus-luschkow-russland-muss-den-status-von-sewastopol-als-russischer-stadt-bestatigen/#comments Wed, 14 May 2008 06:00:22 +0000 Paul Becker http://www.gusnews.net/?p=1451 Russland muss den Status von Sewastopol auf der Krim als einer russischen Stadt bestätigen. Das erklärte der Oberbürgermeister Moskaus, Juri Luschkow, am Dienstag im russischen Fernsehen. Dieser Status könnte, so Luschkow, mit mehreren historischen Dokumenten belegt werden. “Russland kann seine südlichen Grenzen nicht ohne Sewastopol zuverlässig genug schützen.”

“1948 wurde Sewastopol als ein Militärstützpunkt aus dem Verband der Halbinsel Krim herausgegliedert und unmittelbar der zentralen Regierung der Russischen Föderation unterstellt. 1954, als der damalige Staats- und Parteichef Nikita Chruschtschow die Krim-Halbinsel der Ukraine geschenkt hatte, gehörte Sewastopol nicht zu den zu übergebenen Territorien. Auch die Übergabe der Krim selbst erfolge mit Verletzung der damaligen Verfassung der Sowjetunion, die für solche Fälle ein Referendum vorsieht, das aber nie durchgeführt wurde.” “Hat denn die Ukraine einen Grund, sich die Krim und Sewastopol anzueignen? Nein sie hat keinen”, sagte Luschkow.

In einer Stellungnahme zur Entscheidung der ukrainischen Behörden, ihn zu einer Persona non Grata in der Ukraine zu erklären, sagte der Oberbürgermeister, er sei nicht einzuschüchtern. “Die Ukraine hat Angst vor meinen Besuchen auf der Halbinsel und in Sewastopol, weil die Katze weiß, dass sie fremdes Fleisch gefressen hat.” Alles deute darauf, dass der Graben zwischen Russland und der Ukraine immer tiefer werde. Zu diesem Schluss gelang er nach dem er gesehen hat, wie Nationalisten in der Ukraine glorifiziert werden und wie die ukrainischen Behörden das Problem von Sewastopol ansehen, sagte Luschkow.

Am 12. Mai erklärte der ukrainische Sicherheitsdienst Jiri Luschkow wegen seiner jüngsten Äußerungen zu Sewastopol zur Persona non grata und verbot ihm mit sofortiger Wirkung die Einreise in die Republik. Am vergangenen Sonntag sagte Luschkow bei den Feierlichkeiten anlässlich des 225. Jahrestages der russischen Schwarzmeerflotte in Sewastopol, die Frage der staatlichen Zugehörigkeit dieser Stadt sei noch offen und Russland wird diese Frage zu Gunsten seines “Staatsrechts” lösen. Dabei erinnerte er nochmal, dass 1948 Sewastopol zu einer Stadt wurde, die direkt der Gesamtstaatlichen Supposition unterstand bzw. 1954 nicht zu den Territorien gehörte, die Chruschtschow der Ukraine übergab.

Quelle: Ria Novosti

Übersetzung: Paul Becker/ gusnews

Crosslinks:

- Russlands Schwarzmeerflotte gestern, heute und morgen - allen Problemen zum Trotz
- Russland will Raketenabwehr-Anlagen in Ukraine schließen
- „Kiew ist weit weg von der Krim“

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http://www.gusnews.net/2008/05/14/oberburgermeister-moskaus-luschkow-russland-muss-den-status-von-sewastopol-als-russischer-stadt-bestatigen/feed/
Aserbaidschan: Gläubige Muslime gegen eine Allee der aserbaidschanisch- israelischen Freundschaft http://www.gusnews.net/2008/05/13/aserbaidschan-glaubige-muslime-gegen-eine-allee-der-aserbaidschanisch-israelischen-freundschaft/ http://www.gusnews.net/2008/05/13/aserbaidschan-glaubige-muslime-gegen-eine-allee-der-aserbaidschanisch-israelischen-freundschaft/#comments Tue, 13 May 2008 06:00:01 +0000 Paul Becker http://www.gusnews.net/?p=1411 Die Islamische Partei Aserbaidschans (IPA) plant am 18. Mai eine Protestaktion, die sich gegen die Errichtung der Allee richten wird, welche ein Symbol der aserbaidschanisch- israelischen Freundschaft darstellen soll.

Wie der stellvertretende Vorsitzender der IPA Wagif Abdullajew in einem Interview zu day.az mitteilte, führt Israel seit 1947 eine Politik des Genozids auf dem Territorium muslimischer Ansiedlung.

“Israel ist ein Land, welches künstlich auf dem Blut der Muslime aufgebaut worden ist. Die IPA und die aktive muslimische Bevölkerung Aserbaidschans kann dem nicht gleichgültig gegenüberstehen.” - sagte er.

Außerdem fällt nach Abdullajew der Tag der geplanten Öffnung der Allee mit dem Jahrestag der Besetzung aserbaidschanischen Latschinskij Landkreises durch Armenien.

“Die IPA ist gegen die Aserbaidschanisch- Israelische Beziehungen. In den kommenden 2- 3 Tagen findet die Aktivistenversammlung der Partei. Dabei wird die Frage der Protestaktion besprochen.” - unterstrich Wagif Abdullajew.

Paul Becker/ gusnews

Crosslinks:

- Aserbaidschan: Baku ist die nächste Hauptstadt der islamischen Kultur
- Tadschikistan: Streit um “illegale” Moscheen
- Tadschikistan: Herausgabe der schwarzen Liste der Literatur

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