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		<title><![CDATA[GUS- News Forum - Alle Foren]]></title>
		<link>http://www.gusnews.net/forum/</link>
		<description><![CDATA[GUS- News Forum - http://www.gusnews.net/forum]]></description>
		<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 13:01:07 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Satellitenfernsehen]]></title>
			<link>http://www.gusnews.net/forum/showthread.php?tid=91</link>
			<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 11:41:31 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.gusnews.net/forum/showthread.php?tid=91</guid>
			<description><![CDATA[Ich bin seit Samstag letzter Woche stolzer Besitzer einer Satellitenschüssel nebst Digitalreceiver. Da ich meinen Kabelnetzbetreiber nicht überreden konnte bestimmte Sender ins Netz einzuspeisen, musste ich halt selbst Abhilfe schaffen.<br />
<br />
Die große Frage ist nun, welche Satelliten strahlen russisches Fernsehen aus ? Den Hotbird muss ich erst noch einmessen lassen, da von meinem Standort aus der Empfang durch Baumbestand und Gebäudeschatten beeinträchtigt ist und das Ausrichten der Schüssel per Hand unmöglich ist. Der Winkel ist zu klein um sich manuell genau bestimmen zu lassen.<br />
<br />
Kennt jemand Alternativen ? Welche russischen Fernsehsender sind interessant ?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich bin seit Samstag letzter Woche stolzer Besitzer einer Satellitenschüssel nebst Digitalreceiver. Da ich meinen Kabelnetzbetreiber nicht überreden konnte bestimmte Sender ins Netz einzuspeisen, musste ich halt selbst Abhilfe schaffen.<br />
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Die große Frage ist nun, welche Satelliten strahlen russisches Fernsehen aus ? Den Hotbird muss ich erst noch einmessen lassen, da von meinem Standort aus der Empfang durch Baumbestand und Gebäudeschatten beeinträchtigt ist und das Ausrichten der Schüssel per Hand unmöglich ist. Der Winkel ist zu klein um sich manuell genau bestimmen zu lassen.<br />
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Kennt jemand Alternativen ? Welche russischen Fernsehsender sind interessant ?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2007: durchschnittlich 18 880 Euro öffentliche Schulden je Einwohner]]></title>
			<link>http://www.gusnews.net/forum/showthread.php?tid=81</link>
			<pubDate>Tue, 03 Jun 2008 12:07:56 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.gusnews.net/forum/showthread.php?tid=81</guid>
			<description><![CDATA[<br />
Zitat:Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) waren die öffentlichen Haushalte (Bund, Länder und Gemeinden/Gemeindeverbände einschließlich ihrer Extrahaushalte) zum Jahresende 2007 insgesamt mit 1 553,1 Milliarden Euro verschuldet. Die öffentliche Verschuldung lag damit um 0,5% höher als am Ende des Vorjahres. Der Hauptteil der am Kreditmarkt aufgenommenen öffentlichen Schulden, nämlich 1 502,2 Milliarden Euro (+ 0,3% gegenüber dem Vorjahresende), dient der Finanzierung der Deckungslücken zwischen öffentlichen Ausgaben und Einnahmen; zusätzlich kamen zur kurzfristigen Liquiditätssicherung 50,9 Milliarden Euro an Kassenkrediten hinzu (+ 5,3%). Rechnerisch entsprach die Schuldenlast am Jahresende 2007  18 880 Euro je Einwohner/Einwohnerin. Den größten Anteil nahm der Bund mit 11 637 Euro je Einwohner ein, gefolgt von den Ländern mit 5 898 Euro je Einwohner und die Gemeinden/Gemeindeverbände mit 1 447 Euro je Einwohner (der Flächenlander).<br />
 <br />
Von den Bundesländern wiesen Bayern mit 3 012 Euro und Sachsen mit 3 648 Euro rechnerisch die niedrigste Pro-Kopf-Verschuldung der regional zuordenbaren öffentlichen Schulden (Haushalte der Länder, Gemeinden/Gemeindeverbände und ihrer Extrahaushalte) auf. Die höchste Pro-Kopf-Verschuldung der Flächenländer wurde für das Saarland mit 10 907 Euro und für Sachsen-Anhalt mit 9 920 Euro je Einwohner ermittelt. Die Pro-Kopf-Werte der Stadtstaaten liegen deutlich über denen der Flächenländer: Der Pro-Kopf-Wert für Bremen betrug 21 894 Euro, für Berlin 16 783 Euro und für Hamburg 12 300 Euro. In der Mehrzahl der Länder hat die öffentliche Verschuldung 2007 nur geringfügig zugenommen oder war wie in sechs Bundesländern sogar rückläufig. Eine weitere Zunahme der öffentlichen Schulden war dagegen in Bremen, dem Saarland, in Rheinland-Pfalz, in Sachsen-Anhalt und in Nordrhein-Westfalen zu verzeichnen.<br />
<br />
<br />
Weitere detaillierte Daten können der Fachserie 14, Reihe 5 "Schulden der öffentlichen Haushalte 2007“, entnommen werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />
Zitat:Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) waren die öffentlichen Haushalte (Bund, Länder und Gemeinden/Gemeindeverbände einschließlich ihrer Extrahaushalte) zum Jahresende 2007 insgesamt mit 1 553,1 Milliarden Euro verschuldet. Die öffentliche Verschuldung lag damit um 0,5% höher als am Ende des Vorjahres. Der Hauptteil der am Kreditmarkt aufgenommenen öffentlichen Schulden, nämlich 1 502,2 Milliarden Euro (+ 0,3% gegenüber dem Vorjahresende), dient der Finanzierung der Deckungslücken zwischen öffentlichen Ausgaben und Einnahmen; zusätzlich kamen zur kurzfristigen Liquiditätssicherung 50,9 Milliarden Euro an Kassenkrediten hinzu (+ 5,3%). Rechnerisch entsprach die Schuldenlast am Jahresende 2007  18 880 Euro je Einwohner/Einwohnerin. Den größten Anteil nahm der Bund mit 11 637 Euro je Einwohner ein, gefolgt von den Ländern mit 5 898 Euro je Einwohner und die Gemeinden/Gemeindeverbände mit 1 447 Euro je Einwohner (der Flächenlander).<br />
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Von den Bundesländern wiesen Bayern mit 3 012 Euro und Sachsen mit 3 648 Euro rechnerisch die niedrigste Pro-Kopf-Verschuldung der regional zuordenbaren öffentlichen Schulden (Haushalte der Länder, Gemeinden/Gemeindeverbände und ihrer Extrahaushalte) auf. Die höchste Pro-Kopf-Verschuldung der Flächenländer wurde für das Saarland mit 10 907 Euro und für Sachsen-Anhalt mit 9 920 Euro je Einwohner ermittelt. Die Pro-Kopf-Werte der Stadtstaaten liegen deutlich über denen der Flächenländer: Der Pro-Kopf-Wert für Bremen betrug 21 894 Euro, für Berlin 16 783 Euro und für Hamburg 12 300 Euro. In der Mehrzahl der Länder hat die öffentliche Verschuldung 2007 nur geringfügig zugenommen oder war wie in sechs Bundesländern sogar rückläufig. Eine weitere Zunahme der öffentlichen Schulden war dagegen in Bremen, dem Saarland, in Rheinland-Pfalz, in Sachsen-Anhalt und in Nordrhein-Westfalen zu verzeichnen.<br />
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Weitere detaillierte Daten können der Fachserie 14, Reihe 5 "Schulden der öffentlichen Haushalte 2007“, entnommen werden.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Aus die Maus]]></title>
			<link>http://www.gusnews.net/forum/showthread.php?tid=71</link>
			<pubDate>Fri, 30 May 2008 10:16:57 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.gusnews.net/forum/showthread.php?tid=71</guid>
			<description><![CDATA[<br />
Zitat:Microsoft-Chef Ballmer erlaubt erste Einblicke in das Windows der Zukunft. Per Fingerzeig statt mit der Maus soll man künftig Objekte über den Bildschirm schieben, Ordner öffnen und Aktionen auslösen. Hört sich an wie eine Kopie von Apples iPod-Oberfläche, ist aber doch ganz anders.<br />
<br />
Die künftige Windows-Benutzeroberfläche wird sich deutlich von dem unterscheiden, woran Anwender bis heute gewöhnt sind. Im Rahmen der Branchenkonferenz "D: All Things Digital" haben Microsoft-Gründer Bill Gates und Firmenchef Steve Ballmer dem Publikum einen ersten Blick auf neue Funktionen des Vista-Nachfolgers gewährt. Ganz ähnlich wie Apples iPhone oder der MP3-Player iPod touch soll man die Benutzeroberfläche künftig mit den Fingern statt mit der Maus steuern können.<br />
<br />
Wie man sich das künftig vorstellen könne, zeigte die Microsoft-Managerin Julie Larson-Green. Sie demonstrierte eine bunte Mischung aus Funktionen, die man vom iPod touch und dem iPhone kennt. Da wurden Bilder rotiert, per Fingerzeig vergrößert, verkleinert und umsortiert, ganz wie man es auch aus den Apple-Demos für das iPhone kennt. Vor allem aber war es der Managerin wichtig zu zeigen, dass der Bildschirm tatsächlich die Bewegungen mehrerer Finger gleichzeitig auswerten kann. Wie mit digitalen Fingerfarben malte sie auf dem Bildschirm.<br />
<br />
Das erinnert in vielerlei Hinsicht an das, was man schon von Apple kennt, doch gibt es einen wichtigen Unterschied zur Apple-Technologie: Während das Unternehmen um Steve Jobs in seine iPhones und iPods spezielle Multitouch-Bildschirme einbaut, wird Microsofts Mehrfingerbedienung auch mit herkömmlichen, sogar mit bereits eingeführten berührungsempfindlichen Displays funktionieren. Quasi als Beweis wurde Microsofts Touch-Interface auf einen ganz normalen Dell-Laptop mit Touchscreen gezeigt. Das lässt hoffen, dass die Fingerbedienung kein teures Extra, sondern ein massentaugliches Standard-Feature wird.<br />
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...<br />
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Quelle]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />
Zitat:Microsoft-Chef Ballmer erlaubt erste Einblicke in das Windows der Zukunft. Per Fingerzeig statt mit der Maus soll man künftig Objekte über den Bildschirm schieben, Ordner öffnen und Aktionen auslösen. Hört sich an wie eine Kopie von Apples iPod-Oberfläche, ist aber doch ganz anders.<br />
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Die künftige Windows-Benutzeroberfläche wird sich deutlich von dem unterscheiden, woran Anwender bis heute gewöhnt sind. Im Rahmen der Branchenkonferenz "D: All Things Digital" haben Microsoft-Gründer Bill Gates und Firmenchef Steve Ballmer dem Publikum einen ersten Blick auf neue Funktionen des Vista-Nachfolgers gewährt. Ganz ähnlich wie Apples iPhone oder der MP3-Player iPod touch soll man die Benutzeroberfläche künftig mit den Fingern statt mit der Maus steuern können.<br />
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Wie man sich das künftig vorstellen könne, zeigte die Microsoft-Managerin Julie Larson-Green. Sie demonstrierte eine bunte Mischung aus Funktionen, die man vom iPod touch und dem iPhone kennt. Da wurden Bilder rotiert, per Fingerzeig vergrößert, verkleinert und umsortiert, ganz wie man es auch aus den Apple-Demos für das iPhone kennt. Vor allem aber war es der Managerin wichtig zu zeigen, dass der Bildschirm tatsächlich die Bewegungen mehrerer Finger gleichzeitig auswerten kann. Wie mit digitalen Fingerfarben malte sie auf dem Bildschirm.<br />
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Das erinnert in vielerlei Hinsicht an das, was man schon von Apple kennt, doch gibt es einen wichtigen Unterschied zur Apple-Technologie: Während das Unternehmen um Steve Jobs in seine iPhones und iPods spezielle Multitouch-Bildschirme einbaut, wird Microsofts Mehrfingerbedienung auch mit herkömmlichen, sogar mit bereits eingeführten berührungsempfindlichen Displays funktionieren. Quasi als Beweis wurde Microsofts Touch-Interface auf einen ganz normalen Dell-Laptop mit Touchscreen gezeigt. Das lässt hoffen, dass die Fingerbedienung kein teures Extra, sondern ein massentaugliches Standard-Feature wird.<br />
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Quelle]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Texas: Kinder sollen zu polygamer Sekte zurückkehren]]></title>
			<link>http://www.gusnews.net/forum/showthread.php?tid=61</link>
			<pubDate>Fri, 30 May 2008 10:10:57 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.gusnews.net/forum/showthread.php?tid=61</guid>
			<description><![CDATA[<br />
Zitat:Chicago (AFP) - Im US-Bundesstaat Texas geht der Streit um das Schicksal von 468 Kindern weiter, die ihren Eltern Anfang April wegen des Verdachts auf Missbrauch weggenommen worden waren. Der Oberste Gerichtshof des Bundesstaates nannte die Entscheidung der Sozialbehörden "unbegründet". Die Sozialarbeiter hatten tatsächlichen oder drohenden sexuellen Missbrauch der Kinder angeführt, da sie bei einer polygamen Sekte lebten. Das Gericht erklärte, um die Kinder zu schützen, gebe es andere Mittel als deren Trennung von den Eltern und Einweisung in Pflegeheime.<br />
<br />
Ob die Kinder nun wirklich auf die Ranch der Sekte zurückkehren müssen, war zunächst offen. Sozialbeamte hatten das riesige Gelände der Ranch der "Fundamentalistischen Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage" (FLDS) Anfang April durchsucht und die 468 Kinder weggebracht. Darunter waren auch schwangere minderjährige Mädchen. Begründet wurde der Einsatz mit dem Missbrauch bei der FLDS, die die Polygamie praktiziert. Mädchen würden unmittelbar nach Beginn ihrer Pubertät dazu gebracht, Geschlechtsverkehr mit sehr viel älteren Männern zu haben, die als ihre "spirituellen Ehemänner" bezeichnet würden. Die Jungen würden darauf gedrillt, diesen Missbrauch zu akzeptieren und fortzusetzen.<br />
<br />
Das Gericht bemängelte in seinem Urteil, die Mitarbeiter des Jugendamtes hätten "alle 468 Kinder der Ranch ohne einen richterlichen Beschluss mitgenommen". Es gab damit einem Bezirksgericht recht, das vor einer Woche ebenfalls von einer unrechtmäßigen Maßnahme gesprochen hatte. Die Gesetzgebung gebe dem zuständigen Bezirksgericht "weitreichende Befugnisse, um die Kinder zu beschützen, ohne sie von ihren Eltern zu trennen und in Pflege zu geben", erklärte der Oberste Gerichtshof. Dazu gehöre zum Beispiel die Möglichkeit, "mutmaßliche Täter aus der Umgebung des Kindes zu entfernen".<br />
<br />
Die Ranch, auf der die FLDS-Anhänger leben, wurde 2003 von ihrem selbsternannten Propheten Warren Jeffs erworben. Jeffs wurde 2006 in Las Vegas verhaftet und wegen der Zwangsverheiratung eines minderjährigen Mädchens mit einem Cousin wegen Beihilfe zur Vergewaltigung zu lebenslanger Haft verurteilt. Beobachter schlossen nicht aus, dass der Fall bis hin zum Obersten Gerichtshof der USA ausgefochten wird.<br />
<br />
<br />
Quelle<br />
<br />
Euere Meinungen dazu würden mich sehr interessieren...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />
Zitat:Chicago (AFP) - Im US-Bundesstaat Texas geht der Streit um das Schicksal von 468 Kindern weiter, die ihren Eltern Anfang April wegen des Verdachts auf Missbrauch weggenommen worden waren. Der Oberste Gerichtshof des Bundesstaates nannte die Entscheidung der Sozialbehörden "unbegründet". Die Sozialarbeiter hatten tatsächlichen oder drohenden sexuellen Missbrauch der Kinder angeführt, da sie bei einer polygamen Sekte lebten. Das Gericht erklärte, um die Kinder zu schützen, gebe es andere Mittel als deren Trennung von den Eltern und Einweisung in Pflegeheime.<br />
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Ob die Kinder nun wirklich auf die Ranch der Sekte zurückkehren müssen, war zunächst offen. Sozialbeamte hatten das riesige Gelände der Ranch der "Fundamentalistischen Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage" (FLDS) Anfang April durchsucht und die 468 Kinder weggebracht. Darunter waren auch schwangere minderjährige Mädchen. Begründet wurde der Einsatz mit dem Missbrauch bei der FLDS, die die Polygamie praktiziert. Mädchen würden unmittelbar nach Beginn ihrer Pubertät dazu gebracht, Geschlechtsverkehr mit sehr viel älteren Männern zu haben, die als ihre "spirituellen Ehemänner" bezeichnet würden. Die Jungen würden darauf gedrillt, diesen Missbrauch zu akzeptieren und fortzusetzen.<br />
<br />
Das Gericht bemängelte in seinem Urteil, die Mitarbeiter des Jugendamtes hätten "alle 468 Kinder der Ranch ohne einen richterlichen Beschluss mitgenommen". Es gab damit einem Bezirksgericht recht, das vor einer Woche ebenfalls von einer unrechtmäßigen Maßnahme gesprochen hatte. Die Gesetzgebung gebe dem zuständigen Bezirksgericht "weitreichende Befugnisse, um die Kinder zu beschützen, ohne sie von ihren Eltern zu trennen und in Pflege zu geben", erklärte der Oberste Gerichtshof. Dazu gehöre zum Beispiel die Möglichkeit, "mutmaßliche Täter aus der Umgebung des Kindes zu entfernen".<br />
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Die Ranch, auf der die FLDS-Anhänger leben, wurde 2003 von ihrem selbsternannten Propheten Warren Jeffs erworben. Jeffs wurde 2006 in Las Vegas verhaftet und wegen der Zwangsverheiratung eines minderjährigen Mädchens mit einem Cousin wegen Beihilfe zur Vergewaltigung zu lebenslanger Haft verurteilt. Beobachter schlossen nicht aus, dass der Fall bis hin zum Obersten Gerichtshof der USA ausgefochten wird.<br />
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Quelle<br />
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Euere Meinungen dazu würden mich sehr interessieren...]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Taiwan und China beenden politische Eiszeit]]></title>
			<link>http://www.gusnews.net/forum/showthread.php?tid=51</link>
			<pubDate>Fri, 30 May 2008 09:25:39 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.gusnews.net/forum/showthread.php?tid=51</guid>
			<description><![CDATA[<br />
Zitat:Nach zehn Jahren Auszeit nehmen China und Taiwan wieder offizielle Gespräche auf. Möglich wird dies durch den Kurswechsel in Taipeh: Auch dort verfolgt man jetzt eine Ein-China-Politik. Doch was darunter zu verstehen ist, davon haben Peking und Taipeh sehr unterschiedliche Vorstellungen.<br />
<br />
Von Petra Aldenrath, ARD-Hörfunkstudio Peking<br />
<br />
Das Eis scheint gebrochen. Die Zeichen zwischen der Volksrepublik China und Taiwan deuten auf Tauwetter hin. 1999 hatte Peking Gespräche mit Taiwan eingefroren - nun, nach fast einem Jahrzehnt Schweigen, wollten die Volksrepublik China und Taiwan regelmäßige Gespräche aufnehmen, berichtet die staatliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua.<br />
<br />
Die Gespräche sollen demnach im kommenden Monat beginnen. Besprochen werden soll, dass mehr chinesische Touristen nach Taiwan reisen können und die Aufnahme regelmäßiger Direktflüge zwischen der Insel Taiwan und dem chinesischen Festland. Bislang muss man über Hongkong fliegen, wenn man Taiwan von China aus erreichen will und umgekehrt.<br />
Taiwan setzt jetzt auf Ein-China-Politik<br />
<br />
Die Annäherung zwischen der Volksrepublik China und Taiwan wurde möglich, nachdem im März in Taipeh die Regierung wechselte. Die alte Regierung Taiwans verfolgte in den Augen Pekings eine Politik, die auf eine Abspaltung abzielte. Für einen solchen Fall hatte Peking mit Krieg gedroht. Die neue taiwanesische Regierung verfolgt - so wie auch Peking - eine Ein-China-Politik. Sie versteht aber etwas anderes darunter als Peking: nämlich ein demokratisches und kein kommunistisches China. Diese Meinung teilt Peking zwar nicht, da aber die Einheit Chinas nicht in Frage gestellt wird, ist sie für die Regierung der Volksrepublik als Gesprächsgrundlage akzeptabel.<br />
<br />
Taiwanesische Medien spekulieren, dass die neue Entspannungspolitik weitere Impulse für die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Taiwan und der Volksrepublik China liefern könnte. Das chinesische Festland ist Taiwans wichtigster Handelspartner. Mehr als 50.000 taiwanesische Unternehmen lassen in China fertigen.<br />
<br />
<br />
Quelle<br />
<br />
Das ist in meinen Augen eine wirklich interessante Entwicklung, beide Länder sind für eine Ein China Politik, die jedoch in entgegengesetzte Richtungen geht. Und noch vor kurzem waren die Warnrufe laut - Taiwan steht kurz davor die Unabhängigkeit zu erklären (man munkelte am 9. Mai sollte es soweit sein)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />
Zitat:Nach zehn Jahren Auszeit nehmen China und Taiwan wieder offizielle Gespräche auf. Möglich wird dies durch den Kurswechsel in Taipeh: Auch dort verfolgt man jetzt eine Ein-China-Politik. Doch was darunter zu verstehen ist, davon haben Peking und Taipeh sehr unterschiedliche Vorstellungen.<br />
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Von Petra Aldenrath, ARD-Hörfunkstudio Peking<br />
<br />
Das Eis scheint gebrochen. Die Zeichen zwischen der Volksrepublik China und Taiwan deuten auf Tauwetter hin. 1999 hatte Peking Gespräche mit Taiwan eingefroren - nun, nach fast einem Jahrzehnt Schweigen, wollten die Volksrepublik China und Taiwan regelmäßige Gespräche aufnehmen, berichtet die staatliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua.<br />
<br />
Die Gespräche sollen demnach im kommenden Monat beginnen. Besprochen werden soll, dass mehr chinesische Touristen nach Taiwan reisen können und die Aufnahme regelmäßiger Direktflüge zwischen der Insel Taiwan und dem chinesischen Festland. Bislang muss man über Hongkong fliegen, wenn man Taiwan von China aus erreichen will und umgekehrt.<br />
Taiwan setzt jetzt auf Ein-China-Politik<br />
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Die Annäherung zwischen der Volksrepublik China und Taiwan wurde möglich, nachdem im März in Taipeh die Regierung wechselte. Die alte Regierung Taiwans verfolgte in den Augen Pekings eine Politik, die auf eine Abspaltung abzielte. Für einen solchen Fall hatte Peking mit Krieg gedroht. Die neue taiwanesische Regierung verfolgt - so wie auch Peking - eine Ein-China-Politik. Sie versteht aber etwas anderes darunter als Peking: nämlich ein demokratisches und kein kommunistisches China. Diese Meinung teilt Peking zwar nicht, da aber die Einheit Chinas nicht in Frage gestellt wird, ist sie für die Regierung der Volksrepublik als Gesprächsgrundlage akzeptabel.<br />
<br />
Taiwanesische Medien spekulieren, dass die neue Entspannungspolitik weitere Impulse für die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Taiwan und der Volksrepublik China liefern könnte. Das chinesische Festland ist Taiwans wichtigster Handelspartner. Mehr als 50.000 taiwanesische Unternehmen lassen in China fertigen.<br />
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Quelle<br />
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Das ist in meinen Augen eine wirklich interessante Entwicklung, beide Länder sind für eine Ein China Politik, die jedoch in entgegengesetzte Richtungen geht. Und noch vor kurzem waren die Warnrufe laut - Taiwan steht kurz davor die Unabhängigkeit zu erklären (man munkelte am 9. Mai sollte es soweit sein)]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Weltnichtrauchertag: Aktuelle Daten zum Rauchverhalten in Deutschland]]></title>
			<link>http://www.gusnews.net/forum/showthread.php?tid=41</link>
			<pubDate>Thu, 29 May 2008 15:56:39 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.gusnews.net/forum/showthread.php?tid=41</guid>
			<description><![CDATA[Ein Blick in die amtlichen Statistiken anlässlich des Weltnichtraucher-tages am 31. Mai zeigt ein durchwachsenes Bild zum Rauchverhalten in Deutschland: Während in den letzten Jahren sowohl die Einfuhr als auch der Verbrauch von versteuerten Zigaretten zurückgingen, hat der Konsum anderer Tabakwaren sowie die Zahl der in der Folge von Tabakkonsum Verstorbenen zugenommen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, starben im Jahr 2006 bundesweit 42 348 Personen (30 249 Männer und 12 099 Frauen) an Krebserkrankungen, die in Zusammenhang mit dem Konsum von Tabakprodukten gebracht werden können. Das waren 5,1% aller Sterbefälle. Im Vergleich zum Jahr 2000 sind damit 4,5% mehr Personen an diesen Krankheiten (Lungen-, Kehlkopf- und Luftröhrenkrebs) gestorben. Damals starben 40 553 Personen (30 526 Männer und 10 027 Frauen), dies waren 4,8% aller Gestorbenen. Diese Steigerung wurde vor allem durch eine Zunahme der Frauen unter den Gestorbenen getragen, deren Anteil seit 2000 um 3,9 Prozentpunkte von 24,7% auf 28,6% gestiegen ist. <br />
<br />
Eine sehr beunruhigende nachricht, meiner Meinung nach. Viele kaufen keine Zigaretten mehr im Laden (zu teuer), sondern bei den Vietnamesischen Straßenhändlern (zumindest bei und in Berlin) und diese kommen meist aus Russland und sind viel stärker bzw. viele sind illegal hergestellt (weil keine Akzisenmarke) und bei diesen weiß man gar nicht was da alles drin ist...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein Blick in die amtlichen Statistiken anlässlich des Weltnichtraucher-tages am 31. Mai zeigt ein durchwachsenes Bild zum Rauchverhalten in Deutschland: Während in den letzten Jahren sowohl die Einfuhr als auch der Verbrauch von versteuerten Zigaretten zurückgingen, hat der Konsum anderer Tabakwaren sowie die Zahl der in der Folge von Tabakkonsum Verstorbenen zugenommen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, starben im Jahr 2006 bundesweit 42 348 Personen (30 249 Männer und 12 099 Frauen) an Krebserkrankungen, die in Zusammenhang mit dem Konsum von Tabakprodukten gebracht werden können. Das waren 5,1% aller Sterbefälle. Im Vergleich zum Jahr 2000 sind damit 4,5% mehr Personen an diesen Krankheiten (Lungen-, Kehlkopf- und Luftröhrenkrebs) gestorben. Damals starben 40 553 Personen (30 526 Männer und 10 027 Frauen), dies waren 4,8% aller Gestorbenen. Diese Steigerung wurde vor allem durch eine Zunahme der Frauen unter den Gestorbenen getragen, deren Anteil seit 2000 um 3,9 Prozentpunkte von 24,7% auf 28,6% gestiegen ist. <br />
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Eine sehr beunruhigende nachricht, meiner Meinung nach. Viele kaufen keine Zigaretten mehr im Laden (zu teuer), sondern bei den Vietnamesischen Straßenhändlern (zumindest bei und in Berlin) und diese kommen meist aus Russland und sind viel stärker bzw. viele sind illegal hergestellt (weil keine Akzisenmarke) und bei diesen weiß man gar nicht was da alles drin ist...]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Disclaimer]]></title>
			<link>http://www.gusnews.net/forum/showthread.php?tid=21</link>
			<pubDate>Sun, 11 May 2008 15:27:01 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.gusnews.net/forum/showthread.php?tid=21</guid>
			<description><![CDATA[Haftungsausschluss<br />
<br />
Inhalt des Onlineangebotes<br />
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Die Inhalte dieser Seiten wurden mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte kann der Autor jedoch keine Gewähr übernehmen.<br />
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