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Русские линки Германии

In den russischen Museen werden 50 Tausend Kunstgegenstände vermisst. Zu diesem Ergebnis kam die Regierungskommission für die Revision der Museen nach einer zweijährigen Arbeit, teilte NEWSru.com mit.

W.M. Wasnecow, 1898. Leinwand, Öl. 295,3 x 446. Tretjakowskaja Gemäldegalerie, Moskau

Die Regierungskommission hat während dieser zwei Jahre 80% von rund 2000 russischen Museen überprüft. Die Arbeit der Kommission ist noch nicht abgeschlossen, es werden noch weitere Revisionen in den großen Museen föderaler Bedeutung durchgeführt, wie zum Beispiel dem Staatlichen Historischen Museum und der Ermitage, die alleine in ihren Ausstellungsräumen und Lagern 7 Mio. Exponate beherbergt.

Wie das Departement der Kriminalpolizei (DepUr) des Innenministerium Russlands mitteilte wurde ein Teil der Exponate nicht entwendet, sondern ging bei den Umzügen verloren, oder wurde in andere Filialen ohne entsprechende Erfassung übergeben.

Die Arbeit der Regierungskommission wird noch bis Ende 2008 andauern. Jedoch bereits jetzt schon ist man im Departement der Meinung, dass die Qualität der Erfassungen und Beschreibungen der Museengegenstände kann keiner Kritik standhalten.

Zurzeit befinden sich in der Fahndungsliste des Innenministeriums 60 Tausend Antiquariatgegenstände, die in den letzten 18 Jahren entwendet worden sind. Darunter 40 Tausend Ikonen, 3500 Gemälde, 4700 Münzen, 3200 Orden und der Medaillen, 2100 Gegenstände der Kulthandlungen, 1600 seltene Bücher und 326 einzigartiger Schmuckwaren.

Paul Becker/ GUS- News

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Crosslinks:

- Aserbaidschan: Gläubige Muslime gegen eine Allee der aserbaidschanisch- israelischen Freundschaft
- Aserbaidschan: Baku ist die nächste Hauptstadt der islamischen Kultur
- Tadschikistan: Herausgabe der schwarzen Liste der Literatur

Laut der NovoNews.lv begann die Agentur für Staatssprache die Aktie “Denk, wie du sprichst!”, um die lettischer Bürger darauf Aufmerksam zu machen, wie sie im alltäglichen Leben sprechen.

Vom 16. bis 21. Juli werden im Fernsehsender LTV1 8 Videoclips gezeigt, die den Gesprächen auf den Märkten, in den Frisiersalons, in den Geschäften gewidmet sind, teilte das Presseamt der Agentur mit. Ziel dieser Aktion ist es, aufzuzeigen, wie weit das Lettische vom Slang und durch die entlehnten Wörter aus den anderen Sprachen verunreinigt ist.

Den lettischen Beamten passt auch die Tatsache nicht, dass viele Letten beim Gespräch mit “den Vertretern anderer Völkerschaften” in die Sprache des Gesprächspartners übergehen. Es ist falsch und vermindert nach Meinung der Agentur das Selbstbewusstsein der Letten als Nation.

Besonders unheilbringend ist nach Meinung der Agentur für Staatssprache “die überflüssige Toleranz” in Bezug auf russischsprachige Minderheit – in 50 % der Fälle gehen die Letten im Gespräch mit ihnen ins Russische über. Und fördern somit die russischsprachigen Bürger bei jeder beliebigen Situation der autochthonen Bevölkerung für siefremde Sprache aufzudrängen.

An dieser Stelle möchte ich von Ihnen eine Antwort auf folgende Frage erfahren:

Paul Becker/ GUS- News

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Crosslinks:

- Integrationsprogramm Estlands hat versagt
- Baltikum: Soziale Ungleichheit in Estland ist eine der höchsten in Europa
- Interethnische Beziehungen in der Russischen Föderation am Beispiel von Tatarstan

Bevölkerung

Veränderung der Bevölkerungszahl im Zeitraum 1. Januar - 1. Juni 2008

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Prozentuell gesehen gibt es einen höheren natürlichen Zuwachs der Bevölkerung in den ländlichen Gebieten der Republik. Die Verstädterung nimmt zu, was eventuell die Gefahr der Entvölkerung bestimmter ländlicher Gebiete nach sich ziehen kann.

Lebenserwartung bei der Geburt

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Erfreulich ist, dass nach Jahren der Stagnation (insbesondere bei der Lebenserwartung der Männer bei der Geburt) die Tendenz wieder steigend ist.

Migration

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In den letzten 4 Jahren zeigt sich in Kasachstan ein neuer Trend. Die negativen Migrationsbilanzen insbesondere der 90er Jahre, die zu einer Bevölkerungsverringerung von rund 20 auf 15 Millionen Einwohner geführt hatten wurden seit 2004 umgekehrt. Es reisen mittlerweile mehr Menschen in die Republik ein, als es ihr den Rücken kehren. Die Struktur der Immigranten kann man folgendermaßen beschreiben: Gastarbeiter aus den anderen zentralasiatischen Republiken, die wegen der höheren Einkünfte in Kasachstan meist saisonal arbeiten, Arbeitsmigranten aus den anderen GUS- Ländern und Ländern des fernen Auslands (mittel- bis hochqualifizierte Migranten) und Migranten aus den Industrieländern, die entweder in ausländischen oder in Joint Venture Firmen arbeiten und meist hochqualifizierte Spezialisten auf ihrem Gebiet sind und nicht zu unterschätzen ist auch der Anteil der ethnischen Kasachen, die zum Beispiel aus der Mongolei in ihre historische Heimat auswandern. Ihre Zahl beläuft sich auf rund 1 Million.

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Juni 23rd, 2008 Europa, Russland 1 Kommentare

45% aller Russen sind der Meinung, dass in den letzten 2-3 Jahren die Anzahl der Armen im Land sich erhöht hat. Das sind die Resultate der Umfrage, die von der Stiftung “Öffentliche Meinung” durchgeführt wurde. 30% der Befragten sehen keine Veränderungen, 11% wussten nicht auf die Frage zu antworten und nur 14% der Befragten waren der Meinung, dass die Zahl der Armen sich verringert hat.

80% der Befragten sagten aus, dass die Regierung bei ihrer Aufgabe die Anzahl der Armen zu halbieren versagt hat. Zur Erinnerung, diese Aufgabe stellte Wladimir Putin vor seiner zweiten Amtsperiode. Nur 8% der Befragten denken, dass diese Aufgabe erfüllt sei.

68% der Befragten sind der Meinung, dass die Anzahl der Armen im Vergleich zu den Sowjetzeiten sich erhöht hat. Wobei die Zahl der Befragten, die diese Meinung vertrete, verringerte sich in den letzten vier Jahren um 10%. Jedoch denken 58% der Befragten, dass mehr als die Hälfte russischer Bevölkerung als arm bezeichnet werden kann, 8% der Befragten denken, dass es sogar 80% der russischen Bürger sind.

Bei der frage der eigenen Einschätzung zählten sich 39% der Befragten zu den Armen, 56% der Befragten waren der Meinung sie gehören zur Mittelschicht und 2% sagten sie zählen sich zu den Reichen.

Als Gründe für die Armut nannten 31% niedrige Löhne, Gehälter, Renten und Sozialleistungen. 18% waren mit der Regierungsarbeit auf diesem Gebiet unzufrieden. Weitere 18% nannten die Faulheit und Motivationslosigkeit als Grund für die Armut. 15% der Befragten waren der Meinung, die Armut sei eng mit der Arbeitslosigkeit verbunden und schließlich 11% machten die steigende Preise für die Armut verantwortlich.

Diese repräsentative Umfrage wurde am 14- 15 Juni 2008 von der Stiftung “Öffentliche Meinung” unter 1500 Menschen aus 100 Ortschaften in 46 Landkreisen und Republiken Russlands durchgeführt. Statistische Abweichungen übersteigen keine 3,6%.

Laut den Angaben der russischen Statistikbehörde Goskomstat lag die Durchschnittshöhe der Lebenshaltungskosten in Russland im IV Quartal 2007 bei 4005 Rubel, was 108, 97€ (Stand 23.06.08) entspricht. Die Anzahl der Bevölkerung, die unterhalb dieses Existenzminimums lebt lag bei 21,6 Million, oder rund 15,3% der Gesamtbevölkerung Russlands (Tendenz fallend), so dass man von mindestens 30% der Bevölkerung sprechen kann, die in relativer Armut leben. (?60% des Durchschnittseinkommen in einem Land. Siehe dazu Relative Armut).

Trotz hoher Wachstumszahlen und jahrelangen Haushaltsüberschuss kämpft Russland immer noch mit den Folgen der Wirtschaftsstagnation in der Sowjetunion Ende 80er bzw. unter den Folgen der turbulenten 90er Jahre.

Paul Becker/ gusnews

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