Aktuelle Nachrichten und Analysen zu den Themen aus der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten
Der Gesamtrussischer Zentrum für Untersuchungen der öffentlichen Meinung (WCIOM) führte eine repräsentative Umfrage unter den 1600 Menschen aus 153 Ortschaften in 46 Landkreisen und Republiken Russlands. Statistische Abweichungen übersteigen keine 3,4%.

Die Frage lautete: Was denken Sie, was sind die Hauptgefahren für das Land? Dabei konnte man unbegrenzte Anzahl an Antworten abgeben.
Nur 2% aller Bewohner Russlands sehen gegenwärtig keine ernsten Gefahren für Russland. Rund die Hälfte aller Rezipienten (49%) war sich nicht sicher, welche Gefahren sie nennen sollten. Die restlichen nennen am Meisten die militärische Gefahr von den USA/ NATO/vom Westen insgesamt ausgehend (11%), an der zweiten Stelle kommt die Demographische Krise und das Aussterben der Bevölkerung (6%), Terrorismus und internationaler Terrorismus kam an dritter Stelle mit 6% der Befragten, jeweils 4% der Befragten halten die Bevölkerungsarmut und die Schwäche russischer Industrie und Landwirtschaft für ernsthafte Probleme.
Es wurde viel über die schwierigen russischen Transformationsjahre 1991- 2001 geschrieben und diskutiert. Ich möchte an dieser Stelle und auf diesem Weg meinen bescheidenen Beitrag zur Diskussion beitragen.
„Das Wort Rente entspricht dem altfranzösischen Wort rente - Ertrag, und ist wahrscheinlich abgeleitet aus dem lateinischen reddere - zurückgeben.“

© omskinform.ru
Die Geschichte der Rente geht sehr weit zurück. Im Mittelalter entwickelten sich bereits Einrichtungen zur Selbsthilfe auf genossenschaftlicher Basis. Zu den ältesten Institutionen gehören die Gemeinschaften der Bergleute. Zur Unterstützung im Falle von Not und Krankheit wurden Umlagen erhoben (Büchsenpfennig). Die gesetzliche Rentenversicherung existiert bereits seit über 110 Jahren, sie wurde gemeinsam mit anderen Sozialversicherungen zum ersten Mal in Deutschland durch Bismarck 1889 eingeführt.
Die Universität von Berg-Karabach
Von Gesine Dornblüth
Die bevorstehende Räumung des Schriftstellerverbandes und das Vorgehen gegen Medienunternehmen sind zwei neue Fälle einer eigenartigen Politik der Privatisierung in Georgien. Die Regierung Saakaschwili war in den letzten Monaten verschärft gegen kritische Stimmen vorgegangen. So wurde am vergangenen Wochenende ein Gebäude geräumt, in dem mehrere unabhängige Medien und auch ein regierungskritischer Fernsehsender beheimatet waren.
Nach einer mehrjährigen Pause, nahm das Andischaner Fernsehen die Ausstrahlung der regionalen Nachrichtensendung “Andischan achboroti” in russischer Sprache wieder auf. Nette russischsprechende usbekische Sprecher berichten in der Sendung über die regionalen Nachrichten.
Aufmerksame Zuschauer bemerkten in den russischen Nachrichtensendungen ein interessantes Detail. Alle untertiteln sind in lateinischer Schrift gehalten. Sogar russische Wörter und Phrasen werden in lateinischer Schrift nach usbekischen Sprachregeln geschrieben. So zum Beispiel wird das Wort “учительница” (Lehrerin) als “uchitelnisa”, “заведующая детсадом” (Kindergartenleiterin) als “zavyeduyushaya det sadom” geschrieben.
Quelle: sngnews
Übersetzung: gusnews
In Usbekistan wird demnächst die Todesstrafe abgeschafft. Die Realisierung der Dekrete Islam Karomow über “Die Abschaffung der Todesstrafe” vom 1. August 2007 ist in Vorbereitung.
Neben der Verwaltungstechnischen Organisationskomplex, wie den Schulungen und Umschulungen der Mitarbeiter der Rechtsschutzorgane und dem Bau von einem Knast für lebenslänglich Verurteilten wird die Rechtsbasis für die Realisierung der Dekrete vorbereitet.
Quelle: YTRO.ru
Übersetzung: gusnews
49 Bewohner Bischkeks wurden in die Republikanische Infektionsklinik hospitalisiert. Diagnose- Malaria. Das teilte der Pressesekretär des Katastrophenschutzministeriums Alischer Taschmatow der Presse. Die Ansteckung erfolgte in allen Fällen durch Mückenstiche, sagte Taschmatow.
Quelle: novoteka
Übersetzung: gusnews
Kampagne zum Schutz von Kämpferinnen für Menschenrechte gestartet
Angesicht der sich seit 2006 stetig verschlechternden Sicherheitslage von Menschenrechtaktivistinnen in Kirgistan, ist am 5.Juli 2007 die Kampagne “Protecting Freedom, Dignity and Personal Immunity in Kyrgyzstan”, ins Leben gerufen wurden. Die beiden Initiatorinnen Aziza Abdirasulova und Tolekan Ismailova fordern im Rahmen der Kampagne den kirgisischen Präsidenten Kurmanbek Bakijew, dazu auf, das Verfassungsrecht und die Freiheit der Bevölkerung, vor allem der Frauen, zu schützen - ist einer Aussendung vom Dienstag zu entnehmen, die von der Internationalen Helsinki Federation (IHF) verbreitet wurde.
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Ca. 30 Personen haben heute die Tore des amerikanischen Luftstützpunktes in Bischkek pikettiert. Die Versammelten forderten die Auflösung des Luftstützpunktes, die Kompensierung der Umweltschäden und die Auslieferung des amerikanischen Wehrdienstleistenden Zakari Hatfield, der im Dezember letzten Jahres einen kirgisischen Bürger erschossen hat.
“Von hier bomben die amerikanischen Flugzeuge Dörfer in Afganistan, wo unsere Brüder Kirgisen, Usbeken und Tadschiken leben. Das ist kein Kampf gegen den Terrorismus, das ist ein Kampf um geostrategische Interessen”- sagte der Leader der “Für Ausweisung amerikanischen Luftstützpunktes aus Kirgistan” Bewegung Aleksandr Tiperov.
Quelle: ytro.ru
Übersetzung: gusnews
Den eventuellen Beitritt Kirgisiens zum Unionsstaat Russland - Weißrussland hat der Sprecher des Staatssekretärs der Union, Iwan Makuschok, angekündigt.
So kommentierte er Presseberichte, wonach in Kirgisien ein Referendum über die Gründung einer Konföderation mit Russland durchgeführt werden soll.
Dem kirgisischen Justizministerium sind, so teilte die Pressestelle der kirgisischen Partei Ar-Namys, die das Referendum mit initiiert hat, ihrerseits mit, am Donnerstag die erforderlichen Unterlagen übergeben worden, um die Registrierung einer Initiativgruppe zur Durchführung eines Volksreferendums über die Schaffung eines Unionsstaates mit der Russischen Föderation vorzunehmen.
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