Der Sprecher des irakischen Verteidigungsministeriums, General Mohammed al-Askari, begrüßt die Erklärung Anatoli Issaikins, Generaldirektor des russischen Waffenexporteurs Rosoboronexport, über die Bereitschaft Russlands, Waffen an den Irak zu liefern.

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Das teilt die in Bagdad erscheinende Zeitung Al-Ittihad mit.
Auf einer Pressekonferenz bei RIA Novosti am vorigen Donnerstag sagte Issaikin, dass Russland bereit sei, Waffen an den Irak zu liefern.
Er hob hervor, dass sich Vertreter der Streitkräfte des Irak und Afghanistans tatsächlich an Russland wegen der Lieferungen von verschiedenen Waffenarten wenden.
“General al-Askari begrüßte die Zustimmung der russischen Regierung, die irakischen Streitkräfte mit den Waffen zu versorgen, die sie brauchen”, schreibt die Zeitung.
Der General betonte, dass das irakische Verteidigungsministerium daran interessiert sei, russische Waffen zu haben. Denn die irakische Armee kenne die russische Waffe, beherrsche sie und habe eine umfassende technische Basis.
Al-Askari verwies darauf, dass die irakisch-russische militärtechnische Zusammenarbeit in den 1970er- Jahren ihre Wurzeln habe.
Er unterstrich, dass die Liste russischer Waffen für die irakische Armee im April vorigen Jahres in Moskau bei einem Treffen des irakischen Premiers Nuri al-Maliki mit seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin behandelt worden sei.
Die Al-Ittihad macht auch darauf aufmerksam, dass die irakischen Parlamentskreise die irakisch-russische Zusammenarbeit im militärtechnischem Bereich begrüßen.
Quelle: Ria Novosti






