Tag Archiv | "Janukowitsch"

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Janukowitsch verspricht Wählern Stärkung des Russischen

Veröffentlicht am 03 Februar 2010 von Paul Becker

Wiktor Janukowitsch verspricht sofort nach seinem Wahlsieg ein Sprachgesetz zu erlassen, erzählte er Wählern bei einem Treffen in Jenakijewo (Oblast Donezk).

Wiktor Janukowitsch. Bildquelle: wikipedia

“Wir werden sofort nach den Wahlen ein Sprachgesetz auf der Basis der Anwendung der russischen Sprache in allen Lebensbereichen beschließen: in Produktionsangelegenheiten, der Bildung, im Gesundheitswesen, im Schiffbau und so weiter”, erklärte der Präsidentschaftskandidat.

Er versprach ebenfalls eine Bildungsreform durchzuführen.

“Unsere Kinder werden in Schulen unterrichtet werden, wo eine Bildungsreform stattfindet. Wir werden unbedingt zur zehnjährigen Schulausbildung zurückkehren”, erklärte Janukowitsch.

Er unterstrich, dass die Kinder nach der 10. Klasse die Möglichkeit haben werden eine Spezialisierung zu erwerben und sich auf das zukünftige Leben vorzubereiten. Er versprach ebenfalls, dass Lehrer sich an den Prüfungen ihrer Schüler beteiligen können, um diese nicht voneinander zu trennen, damit sie sehen, wie er (der Schüler) die Prüfung durchläuft und die ersten Schritte im Leben macht”??.

“Dies wird die Reform unbedingt berücksichtigen”, unterstrich Wiktor Janukowitsch.

Dieser Beitrag erschien zuerst auf der Seite von unserem inhaltlichen Partner Ukraine- Nachrichten

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Präsidentschaftswahlen in der Ukraine: eine Umfrage

Veröffentlicht am 01 Februar 2010 von Paul Becker

Liebe Leser von GUS- News,

ich möchte gerne von Ihnen wissen, wer Ihrer Meinung nach die Präsidentschaftsawahl am 7. Februar gewinnen wird. Für Ihre Teilnahme bedanke ich mich in Voraus.

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Tihipko ist bereit nach dem zweiten Wahlgang Premierminister zu werden

Veröffentlicht am 30 Januar 2010 von Paul Becker

Serhij Tihipko, der den dritten Platz im ersten Wahlgang der Präsidentschaftswahlen belegt, hat heute erklärt, dass er bei einem entsprechenden Angebot von “Präsidentin Julia Tymoschenko oder Präsident Wiktor Janukowytsch” sich dem Posten des Ministerpräsidenten nicht verweigern wird.

Wie UNIAN berichtet, sagte Tihipko dies heute vor der Presse.

“Falls jemand – eine Präsidentin Tymoschenko oder ein Präsident Janukowytsch – im Parlament eine parlamentarische Mehrheit zusammenbekommt und mir den Posten des Premierministers anbietet, dann werde ich zweifellos nicht darauf verzichten”, sagte Tihipko.

Gleichzeitig hob er hervor, dass er nicht wegen der Arbeit an sich an dem Posten interessiert ist und er bereit ist öffentlich ein Reformpaket, welches für das Land notwendig ist, zu vereinbaren. Er unterstrich ebenfalls, dass er in die Politik gegangen ist, um auf die Situation in der Ukraine Einfluss zu nehmen. “Was zu tun ist, ist mir absolut klar. Das Land braucht Veränderungen”, sagte er.

Gleichfalls betonte er, dass das Land eine Modernisierung der Politik, als auch der Wirtschaft und des Sozialbereichs benötigt. Dabei meinte er, dass er bei diesen Prozessen nicht abseits stehen wird und daher sich dem Premiersposten nicht verweigern wird.

“Ich verstehe gut, wie wichtig die Position des Premierministers bei der Durchführung der Veränderungen ist, die das Land heute nötig hat”, sagte Tihipko, hervorhebend, dass er auch zu unpopulären Schritten für die Umsetzung der notwendigen Reformen bereit ist. “Man muss unpopuläre Reformen durchführen und den Leuten erklären, zu welchen positiven Folgen diese mit der Zeit führen werden”, sagte er. Daran anschließend meinte er: “Wenn wir von diesen ernsten Angelegenheiten reden, dann sollte die Rede fraglos von einem Paket an Abkommen gehen. Und in diesem Paket sollte in erster Linie ein deutliches und für alle Leute klares Antikrisenprogramm sein – die Gesetze, die dafür notwendig sind, um dieses Programm umzusetzen”. Erst danach kann man, laut Tihipko, über Personalfragen reden, die zur “Antwort darauf werden, auf welche Weise man dieses Programm realisieren wird”.

Außerdem meinte er, dass alle Verhandlungen absolut öffentlich zu sein haben. “Ich werde auf keinerlei geheime Abkommen (i.O. unter dem Teppich) bis zum zweiten Wahlgang, noch danach eingehen”, sagte er.

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