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Juni 4th, 2008 Diverses keine Kommentare

Für Alle, die geschichtsinteressiert sind und russischer, oder englischer Sprache mächtig, empfehle ich sich folgende Seite anzuschauen.

Trotz eines etwas provokativen Namen (Победитель heißt Sieger) ist die Seite sehr gut aufgebaut und die Flashanimation des Russlandfeldzuges der Deutschen Wehrmacht und des anschließenden Siegeszug der Roten Armee gen Westen ist sehr ausführlich und datailreich (Videoaufnahmen, Kommentare von Zeitzeugen und Hintergrundinformationen) gemacht worden.

Foto: Bundestag.de

Hier geht es zu der Seite pobediteli.ru

Außerdem möchte ich von Ihnen wissen, ob ich auch in Zukunft aus meiner Sicht interessante Internetfunde auf meiner Seite vorstellen soll.

Paul Becker/ gusnews

Am 21. November besuchte der Kronprinz Saudi- Arabiens Sultan ibn Abd al-Aziz Russland und führte intensive Verhandlungen mit dem russischen Waffenhersteller “Rosoboronexport” über die Lieferung russischer Militärgüter nach Saudi- Arabien.

Bildquelle: islamnews.ru

© islamnews.ru

Als Resultat der Visite wird die Unterzeichnung der Vereinbarung über die Entwicklung des militär- technischen Zusammenarbeit geplant. Den ersten Rechnungen zufolge könnte die Gesamtsumme des Abkommens auf 4 Milliarden $ belaufen.

Bereits zum Ende des Jahres will man ein Abkommen über die Lieferung in 200- 2009 von 150 T-90S Panzer für 500 Millionen $ unterzeichnen. Erwartet werden auch die Einkäufe einer großen Menge der BMP-3 Schützenpanzer, 100 Mi-35 und Mi-17 Helikoptern, sowie 20 Boden- Luft Lenkwaffensysteme “Бук-М2Э”. Die Lieferung der Helikoptern allein würde schon 2 Milliarden $ betragen.

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September 12th, 2007 Russland keine Kommentare

Mehrere Quelle bestätigen, dass die russischen Militär im Laufe des heutigen Tages die weltweit stärkste Vakuumbombe erfolgreich getestet hatten.

Focus schrieb heute:

Russland protzt mit Vakuumbombe

Russland hat nach eigenen Angaben die stärkste Vakuumbombe der Welt erfolgreich getestet. Ihre Sprengkraft soll vergleichbar mit der einer Atombombe sein.

Das verkündete der Vize-Stabschef der russischen Streitkräfte, Alexander Rukschin, im russischen Fernsehsender ORT. „Das Verteidigungsministerium unterstreicht, dass dieser militärische Eingriff gegen keinen einzigen internationalen Vertrag verstößt. Russland tritt damit kein neues Wettrüsten los“, berichtete der Sender.

Zerstörte Gebäude, verbrannte Erde

ORT strahlte auch Bilder des Tests aus. Auf ihnen ist zu sehen, wie ein Kampfflugzeug des Typs Tupolev TU-160 die Bombe über einem Versuchsgelände abwirft. Nach einer großen Explosion folgten Aufnahmen von zerstörten Gebäuden und verbrannter Erde. Dem Bericht zufolge wird die größte Zerstörung durch eine Ultraschall-Druckwelle und unglaubliche Hitze verursacht. Bei der Explosion entsteht ein Vakuum. „Alles was lebt, verdunstet einfach“, hieß es.

Neue Interkontinental-Raketen im Test

Die Entwicklung der Bombe steht im Zusammenhang mit verstärkten russischen Rüstungsanstrengungen. Die Führung der Streitkräfte hat erst letzte Woche angekündigt, sie werde binnen drei Jahren über neue Raketen des Typs RS-24 verfügen. Es handelt sich um Raketen mit Mehrfachsprengköpfen und interkontinentaler Reichweite.

RIA Novosti berichtete darüber folgendermaßen:

Russland antwortet auf geplante US-Raketenabwehr mit Vakuumbombe - „Guardian“

Russlands Test einer Vakuumbombe ist nach Ansicht der britischen Zeitung „The Guardian“ eine Demonstration seiner militärischen Stärke als Antwort auf die geplante Stationierung von US-Raketenabwehrbasen.

Russische Erklärungen über die Entwicklung der stärksten konventionellen Waffe, die als „Vater aller Bomben“ bezeichnet wird, ertönen in Zeiten der „wachsenden Spannungen zwischen Russland und dem Westen“, betont die Zeitung.

Der Artikel erinnert daran, dass im vorigen Monat russisch-chinesische Militärübungen durchgeführt wurden, an denen weitere vier asiatische Länder teilnahmen. Noch ein Anzeichen der Abkühlung in den Beziehungen sei seiner Meinung nach die Wiederaufnahme der Langstrecken-Patrouillenflüge der russischen Fernflieger.

Die Meldungen über die vorgenommenen Tests der stärksten Vakuumbombe der Welt, deren Sprengkraft mit der einer Atombombe vergleichbar ist, erschienen am Dienstag.

Wie Alexander Rukschin, stellvertretender Generalstabschef der russischen Streitkräfte, erklärte, verseuche sie im Unterschied zu Kernwaffen nicht die Umwelt.

Die neue Vakuumbombe soll zuvor entwickelte Atomwaffen geringer Stärke ablösen.

Im russischen Verteidigungsministerium wird betont, dass mit der militärischen Entwicklung kein internationaler Vertrag verletzt werde.

Die US-Luftwaffe hatte zuvor die stärkste Vakuumbombe, die 2003 getestet worden war.

Die russische Fliegerbombe überflügelt ihr amerikanisches Pendant bei allen Parametern: Die Masse des Sprengstoffes ist zwar geringer, aber die Bombe ist dabei vier Mal stärker. Die gesamte Angriffsfläche der russischen Bombe ist 20-mal größer.

Interessant sind dabei die Überschriften der Meldungen.

Trotz aller Beteuerungen über die Nichtverletzung militärischer Verträge, könnte diese Bombenzündung sich zu einer “Wettrüstenzündung” entwickeln. Ich hoffe, dass der gesunde Menschenverstand auf allen Seiten siegen wird und ohnehin schon knappen Ressourcen der Erde für Wiederbewaffnung ausgegeben werden.

gusnews

Crosslinks:

- Putin setzt KSE-Vertrag aus
- NATO startet internationale Luftwaffenübung in Georgien
- Russland kann sich weiteren Atomwaffenabbau nicht leisten - “Nesawissimaja Gaseta”
- Russland fordert neuen KSE-Vertrag

September 4th, 2007 Russland keine Kommentare

Bildquelle: RIA Novosti

Während des Besuchs von Russlands Präsident Wladimir Putin in Jakarta am kommenden Donnerstag soll ein Abkommen über die Gewährung an Indonesien eines Kredits von 1 Milliarde US Dollar für den Kauf von russischen Rüstungserzeugnissen unterzeichnet werden.

Das teilte der Assistent des russischen Staatsoberhauptes, Sergej Prichodko, mit.

Er sagte, dass während des Besuchs keine Verträge im militärtechnischen Bereich unterzeichnet werden sollen. „Das ist nicht die Aufgabe. Wir verhandeln normal, das Volumen der militärtechnischen Zusammenarbeit ist mit ihren (Indonesiens) reellen Finanzmöglichkeiten verbunden. Das ist dennoch ein kreditwürdiges Land, deshalb gewähren wir einen Kredit, wie das viele andere Länder machen. Wenn wir diese Möglichkeit haben, die Käufe der russischen Technik zu finanzieren, glaube ich, dass das sehr richtig ist“, sagte der Kreml-Sprecher.

Früher sagte der indonesische Verteidigungsminister Juwono Sudarsono, dass Jakarta von 2007 bis 2010 in Russland auf Kredit sechs Jagdflugzeuge Su, zwei U-Boote der Kilo-Klasse und neun Hubschrauber verschiedenen Typs kaufen will.

„Es wird erwartet, dass während des Besuchs auch andere wichtige Dokumente über die Zusammenarbeit im wirtschaftlichen Bereich unterzeichnet werden“, sagte Prichodko.

Zum Besuch Putins findet außerdem ein Unternehmerforum statt, das erstmals am 1. Dezember 2006 in Moskau durchgeführt worden war.

Quelle: RIA Novosti

Anmerkung von gusnews:

Waffenverkäufe “auf Pump” ist eine gängige Methode auf dem internationalen Waffenmarkt. Es gilt die Konsumenten an die eigenen Produkte zu binden, in dem man ihnen die besten Finanzierungsmöglichkeiten anbietet. Das ist also nichts besonderes. Der russische Rüstungssektor ist neben dem Weltallsektor der profitabelste “nichtaufbodenschätzenbasierende” Exportprodukt der russischen Föderation.

Eine andere Frage ist wem man diese Waffen verkauft und wofür sie eingesetzt werde, oder werden können? (Indonesien ist ein konfliktreiches Land => siehe hier und hier) Doch wenn die Russen nicht die Waffen verkaufen, dann werden das die Amerikaner oder Andere tun, es gibt genügend Willige eine Milliarde zu verdienen…

Crosslinks:

- Inder zerstören westliche Mythen über russische Flugzeuge
- Russland rechnet mit Verkauf von 40 U-Booten bis 2015
- Venezuelas Präsident kauft in Russland Waffen

August 20th, 2007 Politik keine Kommentare

Von Matthias Rüb

Bildquelle: FAZ

Wirklich vertrauen wird man im Pentagon, im State Department und im Weißen Haus dieser Etikettierung nicht: „Friedensmission 2007“ hieß das Manöver, das die Staaten der Schanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ) anlässlich ihres Jahrestreffens in der kirgisischen Hauptstadt Bischkek abhielten. Dabei probten etwa 6500 Soldaten im Südural den gemeinsamen Einsatz gegen „terroristische Banden“, nachdem die Regierung eines fiktiven Staates A die SOZ um Militärhilfe gebeten hatte.

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August 20th, 2007 Russland keine Kommentare

Bei dem bisher größten gemeinsamen Manöver imitierten Soldaten aus Russland und China mit Angriffen aus der Luft und am Boden einen Schlag gegen Extremisten in einer Attrappenstadt. Die Übung sei ein weiterer Schritt hin zu stärkeren Beziehungen zwischen beiden Ländern, sagte Putin. Neben den jeweiligen Staatschefs wohnten Vertreter der vier zentralasiatischen Mitglieder der Shanghai Cooperation Organisation (SCO) sowie Militärattaches aus dem Westen der Schau bei.

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August 20th, 2007 Politik, Russland 1 Kommentare

Russische Langstreckenbomber fliegen nach den Worten von Präsident Wladimir Putin wie zu Sowjetzeiten wieder weit über das heimische Territorium hinaus.

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August 17th, 2007 Politik keine Kommentare

Ein hochrangiger US-Vertreter hat sich gegen die Mitbenutzung einer russischen Radarstation in Aserbaidschan als Alternative zu dem umstrittenen geplanten US-Raketenschild in Osteuropa ausgesprochen.

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Die Ukraine hat eine Ausschreibung für die Lieferung von 100 Schützenpanzern in einem Gesamtwert von 117 Millionen US-Dollar an Thailand gewonnen.

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Juni 14th, 2007 Georgien keine Kommentare

Russland räumt weiter planmäßig seinen Militärstützpunkt im georgischen Batumi. Am morgigen Donnerstag soll ein weiterer Zug, beladen mit Waffen und Panzertechnik, nach Russland abgefertigt werden. Das erfuhr RIA Novosti vom Informationsamt der russischen Landstreitkräfte. Den Angaben zufolge werden 51 Fahrzeuge und Panzer sowie Waffen und anderes Güter mit einer Gesamtmasse von mehr als 900 Tonnen nach Russland geschickt werden.

Bis Jahresende sollen insgesamt zwölf russische Militärzüge und eine Fahrzeugkolonne Georgien verlassen. Waffen und Militärfracht werden nach Russland sowie zum Stützpunkt Gjumri in Armenien verlegt.

mehr dazu auf RIA Novosti

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