Veröffentlicht am 02 Februar 2010 von Paul Becker
Das Russische Umfragezentrum Levada führte eine repräsentative Umfrage unter der Moskauer Bevölkerung durch. Das Thema der Umfrage lautete: Moskauer über die Korruptheit von Luschkow.
Insgesamt wurden 1000 Moskauer im Alter von 18 und älter befragt. Statistische Abweichung liegt bei unter 5,2%.
Frage 1: Als Reaktion auf die öffentliche Anklage, er unterstütze die Geschäftstätigkeit seiner Frau Elena Baturina, zieht er vor Moskauer Gerichte mit Klagen für den Schutz der Ehre, Würde und der Geschäftsreputation und gewinnt diese auch. Warum denken Sie fallen Moskauer Gerichte Entscheidungen zugunsten von Luschkow?

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Frage 2: Einige glauben, dass Elena Baturina, Leiterin der Firma INTECO ist “zu Dollar-Milliardärin und der reichsten Frau Russlands mithilfe von ihrem Ehemann, dem Moskauer Bürgermeister Juri Luschkow geworden. Andere dagegen glauben, dass Herr Luschkow nichts mit dem Geschäft von Elena Baturina zu tun hat und sie eine self- made woman ist. Welche dieser Gesichtspunkte teilen Sie?

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Veröffentlicht am 27 Januar 2010 von Paul Becker
Juri Luschkow ist bereits seit geraumer Zeit als Gegner von Homosexuellen bekannt. So ist es nicht verwunderlich, dass er auch diesmal die für den Mai geplante “Gay Parade” in der gleichnamigen Metropole am Fluss Moskwa verboten und sie als eine “Blasphemie” bezeichnet hat.

Quelle: wikipedia.ru
Wie die Presseagentur Itar- Tass am Montag berichtete sagte Luschkow, dass “Handlungen destruktiver Sekten nicht geduldet werden dürfen”.
Solche Parade wurde, so Luschkow, noch nie genehmigt und wird auch in Zukunft keine Genehmigung der Stadt bekommen. “Dies sei der Wille der Moskauer Bevölkerung keine satanistischen Handlungen zuzulassen”.
Bei einer nicht genehmigten Demonstration von Homosexuellen in Mai letzten Jahres wurden im Vorfeld des Eurovision Song Contest in Moskau Dutzende Demonstranten von den russischen Sonderpolizeieinheiten des OMON mit Schlagstöcken auseinandergetrieben. Mehrere von ihnen wurden dabei teilweise schwer verletzt,
Menschenrechtler kritisierten zwar das Vorgehen der Polizei als unverhältnismäßig, fanden aber wie man sie kein Gehör bei der Regierung.
Auch der Grünen-Bundestagsabgeordnete Volker Beck hat für sein Engagement 2006 teuer bezahlt. Bei einer verbotenen Gay Parade in Moskau ist er von der Polizei niedergeschlagen worden.
Paul Becker für
